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Deutsche und niederländische Studenten gründen Erasmus-Wohnungsmarkt, der Twittwoch veranstaltet eine Social-Media-Workshopreihe und Google eröffnet einen Marktplatz für Business-Anwendungen.

Zimmersuche für Erasmus-Studenten

Da es keinen länderübergreifenden Online-Wohungsmarkt für Erasmus-Studenten gab, hat eine deutsch-niederländische Gruppe diese Lücke gefüllt: Erasmate vermittelt nicht nur, sondern hilft auch bei der (digitalen) Unterzeichnung des Mietvertrags. Finanzieren soll sich Erasmate über ein Provisionsmodell: Zwischen 30 und 60 Euro bei erfolgreichem Vertragsabschluss.

Twittwoch-Workshops

„Social Media von und für Unternehmen“ ist schon länger der Wahlspruch des Twittwochs. Mit einer neuen Workshop-Reihe will der Verein dieses B2B-Verständnis noch weiter stärken. Themen gibt es genug: Von den ersten Schritten bis zum Recruiting über Social Software. Den Auftakt macht Jan-Hendrik Senf am 25. März 2010 in Berlin zum Thema Monitoring.

Google Apps Marketplace

Ob App Store oder Marketplace – das Prinzip ist beliebt. Google öffnet daher auch seine Google Apps für externe Anwendungen. Zunächst nur in den USA verfügbar und auf Business-Applikationen beschränkt, bietet es auch kleinen Unternehmen die Möglichkeit, sich auf größerer Bühne zu präsentieren. Google behält dabei 20 Prozent der Gebühren ein. Wann der Google Apps Marketplace auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

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Bau auf, bau auf, bau auf, bau auf!

Affiliate-Marketing ist mehr als Online-Marketing. Die zehn Tipps im Artikel bei Deutsche Startups zeigen, welche Voraussetzungen für den Aufbau, die Pflege und das Management eines effizienten Partnerprogramms nötig sind. Die Punkte von Autor Christoph Röck von affilinet reichen vom richtigen Management der Publisher über die Provisionsstruktur bis zum erfolgreichen Start eines Partnerprogramms.

Das Internet-Dingens

So wurde dem Publikum der Webciety, einer Veranstaltung im Rahmen der CeBIT 2010 das Thema der Vorträge und offenen Diskussionen vorgestellt. Wer es nicht nach Hannover geschafft hat, kann sich dank der Videos einen Überblick über die Gesprächsrunden machen. Zu den Themen gehörten unter anderem „Die Veränderung die Netzökonomie“, sowie Augmented Reality und Finance 2.0.

Journalismus im Web

Zum Kotzen findet Marcus Johst so einiges, das sich im Bereich des Online-Journalismus abspielt: “Ich halte die ganze Diskussion um Qualitätsjournalismus im Netz für absurd und tue sie als einen vorübergehenden Angstreflex aus der Journalistenszene ab”, hört man ihn sagen. Wie man dagegen angehen kann, erklärt Manfred Klimek im Interview mit Gründerszene.

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