enable2start

Als junges StartUp im Internet benötigt man vor allem zwei Dinge, wenn man es dauerhaft zu Erfolg bringen möchte: Geld und Aufmerksamkeit. Genau darum geht es auch bei der enable2start-Gründerinitiatitve der Financial Times Deutschland, deren Name (frei übersetzt „ermögliche den Start“) Programm sein soll. Den fünf Gewinnern des Wettbewerbs winken jeweils 50.ooo Euro Cash sowie viel Aufmerksamkeit Dank der einjährigen Begleitung durch die FTD-Redaktion. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht das lachsfarbene Finanzblatt den Status der Unternehmen und ihre jeweiligen Quartalszahlen. Zu den Partnern aus der Wirtschaft zählen Unternehmen wie Alice, Arcandor, Hewlett Packard, Roland Berger Strategy Consultants und Victoria. UNterstützt werden die Gewinner dann auch von der UnternehmerTUM GmbH, einem Zentrum für Innovation und Gründung.

Nachdem in der ersten Runde 2007/08 Bagpax (Kofferraumschutz), Mymuesli (Online Müsli mixen), Epyxs (Fälschungsschutz), Elly & Stoffl (Premiumkita) und Nat (Biorestaurantkette) als Sieger gekürt wurden, folgten ein Jahr später 2008/09 Statista (Statistik-Aufbereitungen), 123skins (Klebefolien für Laptops u.a.), Wikando (Spenden-Community), Hanfpark (Freizeitpark aus Hanf) und Allyve (Sozialnetzwerk-Accounts managen). Die vorherigen Gewinner wurden erst kürzlich in einem  Sammelband veröffentlicht und nun gilt es, die Nachfolge dieser Unternehmen für den nächsten Zyklus 2009/10 anzutreten. Darum sollten sich  interessierte StartUps möglichst schnell bei der Financial Times um die begehrten Plätze bewerben.

Doch was sind die Teilnahme-Voraussetzungen? Die Gründer müssen ein gutes Konzept mitbringen und eine Geschäftsidee, die kurz vor der Umsetzung steht und maximal zwei Jahre alt sein darf. Dann muss man nur noch zur Bewerbung und seine persönlichen Angaben machen sowie einen Finanzplan, den eigenen Lebenslauf und ein Passfoto hochladen. Noch bis 15. August 2009 ist dafür Zeit, so lange läuft die Bewerbungsfrist. Gründerszene drückt allen teilnehmenden StartUps die Daumen, schließlich geht es ja um bares Geld und eine attraktive Press Coverage…

Alles weitere erklärt Thomas Clark, Senior Consultant bei der Financial Times Deutschland, nochmal in einem kurzen Videointerview: