Heartbleed - so reagieren deutsche Startups

Heartbleed: Umfrage unter deutschen Startups

Internet-Super-GAU oder alles doch nicht so schlimm? Jeden Tag verlassen sich Millionen Nutzer bei der Eingabe ihrer Passwörter auf die Sicherheit ihrer Daten – auch bei den Produkten deutscher Startups. Alles ist verschlüsselt, Kreditkartennummer und Kontodaten sind sicher. Oder? Dass die NSA alles mithört, ist schlimm genug. Heartbleed, die gerade entdeckte Sicherheitslücke in der quelloffenen Verschlüsselungssoftware OpenSSL, hat sich allerdings seit zwei Jahren theoretisch jeder gewiefte Hacker zunutze machen können, dem sie aufgefallen ist. Und das absolut unbemerkt.

G Tipp – Lesenswert bei Gründerszene Was Online-Unternehmen nach
Heartbleed beachten müssen

Dienste wie Yahoo oder Google, Facebook oder Dropbox, Tumblr oder Web.de waren von der Lücke betroffen. Das Dumme: Niemand weiß wirklich, welche Daten von welchen Servern über die Heartbleed-Lücke gestohlen worden sind. Und es wird sich wohl auch nie herausfinden lassen. Wir haben Startups befragt, die mit besonders sensiblen Kundendaten hantieren: Wie sehr ist die Szene von Heartbleed betroffen? Wie gravierend ist die Lücke überhaupt? Und wie gehen sie mit der Problematik um – sowohl technisch wie auch gegenüber den Kunden?

Mitarbeit: Georg Räth

Seite 1 von 4