Rundum-Hilfe für Startphase von Startups - Telekom

Kein Umsatz oder weniger als 250.000 Euro in der Anfangsphase: Das ist die Realität von fast drei Vierteln der deutschen Startups. Da schwinden die eigenen Ersparnisse und das Geld von Familien und Freunden, mit dem die weitaus meisten Startups in die Selbstständigkeit starten, schnell dahin. Deshalb brauchen Startups – insbesondere in der frühen Phase – Rückendeckung von Partnern, die sie mit Finanzspritzen, Marketing-Know-how und ersten Kundenkontakten unterstützen. Aber schon die passende IT-Ausstattung stellt Gründer vor Probleme. Denn Hard- und Software verschlingen bei Startups, deren Produkte digital sind, einen Großteil der finanziellen Ressourcen.

Rechenressourcen und Software aus der Cloud

Die Telekom unterstützt Startups nicht nur mit schnellen Internetverbindungen und mobilen Lösungen. Rechen- und Speicherkapazitäten sowie Software lassen sich heute komplett aus der Cloud beziehen und stehen somit immer in dem Volumen zur Verfügung, wie es sie ein Startup tatsächlich benötigt. Ungenutzte, teure Ressourcen belasten das Budget damit nicht. Aus der Cloud kommen auch mobile IT-Arbeitsplätze und Collaboration-Lösungen, mit denen die Gründer und ihre Mitarbeiter von überall aus arbeiten können und Zugriff auf alle Daten haben. Startups lösen damit auch die Frage des Datenschutzes, die sich bei jedem digitalen Geschäftsmodell stellt. Denn alle Cloud-Services betreibt die Telekom in eigenen hochsicheren Rechenzentren in Deutschland, die damit deutsches Datenschutzrecht erfüllen.

Innovationen für die digitale Transformation

Wenn die Idee marktreif ist, kommt der nächste schwierige Schritt: Wie vermarkte ich mein Produkt? Dies ist besonders dann eine Herausforderung, wenn das Startup Geschäftskunden adressiert – was für rund drei Viertel der Gründer gilt. Die Telekom vereinfacht diese Adressierung. Denn durch die Verbindung innovativer Startup-Produkte mit eigenen Telekom-Angeboten wird dem Mittelstand die digitale Transformation erleichtert.

Win-win-Effekt für Startup und Telekom

„Wir haben auch in Deutschland einen großen Fundus an kreativen Köpfen, die Startups gründen und mit ihren Ideen durchstarten wollen“,  sagt Miriam Mertens, bei der Telekom verantwortlich für die strategische Zusammenarbeit mit Startups. „Uns muss es gelingen, diese Startups zu finden und ihnen deutlich zu machen, dass wir sie als Partner auf ihrem Weg in den Erfolg begleiten wollen.“

Partnerschaften dieser Art gehen immer mehr Gründer ein, wie der Startup-Report 2016 des Digitalverbandes Bitkom zeigt. Acht von zehn Startups arbeiten bereits mit Großunternehmen zusammen: Jedes vierte hat eine Vertriebspartnerschaft aufgebaut, ein Drittel entwickelt gemeinsam Produkte und Dienstleistungen und fast 70 Prozent zählen etablierte Unternehmen zu ihren Kunden. Es ist eine Win-win-Situation, denn der Mittelstand profitiert von den frischen Ideen der Startups und kann seinen Kunden neue, innovative Produkte anbieten.

 

Artikelbild: Telekom