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Basslet-Gründer Daniel Büttner

Horizons Ventures hat sich an der Seed-Runde des Berliner Hardware-Startups Basslet beteiligt, schreibt WiWo Gründer. Hinter dem VC steckt Li Ka-shing, Vorsitzender von Hutchison Whampoa und zweitreichster Mann Asiens, hinter Wang Jianlin auf Platz Eins. Ka-shing investierte auch in die deutschen Startups Jobspotting und Friendsurance, international in Spotify, Facebook oder Skype. Neben Horizons Ventures investiert in der aktuellen Runde auch die Schweizer Managementgesellschaft Talos in Basslet.

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Basslet ist ein Musikarmband, das zusätzlich zu Kopfhörern getragen wird und sehr tiefe Musikfrequenzen über eine Membran auf die Haut überträgt. Für die Nutzer fühlt es sich in etwa so an, als hielten sie einen Kontrabass in der Hand oder lehnten sich gegen einen Bass-Lautsprecher.

Hinter Basslet steckt die Berliner Rescued Ideas GmbH, die von Daniel Büttner gegründet wurde. Büttner arbeitete erst als Kontrabassist und war dann acht Jahre lang als Produktmanager bei der Berliner Musik-Software-Firma Ableton im Bereich Instrumente und Sound Design beschäftigt. Hier kam ihm auch die Idee zum Musikarmband Basslet, das er seit Mai 2014 zusammen mit anderen Musik- und Hardware-Experten von Texas Instruments, Sony Mobile, Nokia und Native Instruments realisiert.


Gründerszene besuchte das Berliner Hardware-Startup Ende Juni – und testete das Basslet.

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Das Büro von Basslet ist eher ein Labor. Hier wird noch von Hand gelötet, verdrahtet und gebastelt. Hier entstehen Prototypen und das Produktdesign. Wie soll das Armband aussehen? Wie klein und flach kann es werden? Um jeden Millimeter wird gekämpft.

Bild: Basslet