Guten Morgen auf Gründerszene!

Gestern haben alle großen Tech-Portale über Viv berichtet. Der Mitgründer von Apples Spracherkennung Siri hat sein neues Projekt vorgestellt. Viv soll das Interface für alles sein. Eine Fernbedienung für die Dinge, die uns umgeben, und in Zukunft Teil des Netzes sein werden. Also Waschmaschinen, Lampen, Fenster, Stereoanlagen – fast alles. Ach ja, natürlich auch Computer und Smartphones.

Die Sprachsteuerung Siri kann schon ziemlich viel. Viv kann aber viel mehr. Weil die Software in der Lage ist, selbstständig zu programmieren und auf Anfragen intelligent zu reagieren. Selbstlernend. Erfinder Dag Kittlaus ist sich sicher, dass er mit Viv die zentrale Steuerung für das Internet der Dinge erfunden hat. Menschen interagieren am liebsten mit Sprache. Vielleicht hat er recht. Lest unseren Bericht.

Und während wir in Ruhe ausgeschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet:

 

Hyperloop Technologies, einer der Entwickler von Elon Musks Schnellzug, gibt sich einen neuen Namen. Das kalifornische Startup heißt fortan Hyperloop One – wahrscheinlich, um sich von Konkurrent Hyperloop Transportation Technologies abzuheben. Zudem gibt das Unternehmen bekannt, eine Finanzierung in Höhe von 80 Millionen US-Dollar geholt und einige Partnerschaften abgeschlossen zu haben. Am Mittwoch will Hyperloop One in Las Vegas den ersten öffentlichen Test durchführen. [Mehr dazu bei CNN]

WhatsApp launcht eine Desktop-App für Mac und Windows. [Mehr dazu bei VentureBeat]

Ein republikanischer Senator fordert von Facebook eine Erklärung, ob und wie Nachrichten tatsächlich manipuliert wurden. [Mehr dazu bei Guardian]

Das E-Commerce-Startup Jet.com testet jetzt ähnlich wie Amazon auch die Lieferung von frischen Lebensmitteln. [Mehr dazu bei Recode]

Amazon startet mit Video Direct einen YouTube-ähnlichen Dienst für Contentproduzenten. [Mehr dazu bei Variety]

Aber jetzt machen wir neue Nachrichten. Einen schönen Mittwoch!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Hyperloop One

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