Die Schauspielerin Jenny Elvers posiert mit ihrem Schmuck

Mehr als 1.000 Tage soll es nun her sein, dass Jenny Elvers den letzten Tropfen Alkohol getrunken habe. Beendet sei das Leben, in dem sie nur mit einer Flasche Sekt, einer Flasche Wein und einer Flasche Wodka durch den Tag gekommen sei. So jedenfalls beschrieb erst kürzlich ein einfühlsames Porträt aus der Welt ihr Leben nach der Alkoholsucht. Nun folgt der nächste Schritt: Die Schauspielerin startet mit einem Webshop.

Auf der Plattform Mädchending verkauft Elvers Schmuck aus ihrer eigenen Kollektion, andere Stücke habe sie von ihren Reisen nach Griechenland, Spanien und Marokko mitgebracht. „Die Idee stammt von euch“, sagt sie ihren Fans in einem Video.

Elvers erklärt in diesem semiprofessionellen Video die Hintergründe zu Mädchending.

In Bernau bei Berlin soll Elvers für den Webshop ein Lager angemietet haben. Ein Reporter der Bild am Sonntag machte sich die Mühe und fuhr vorbei. Tatsächlich stand „J. Elvers“ auf einem Briefkasten vor einem Firmengebäude. „Frau Elvers habe ich hier noch nie gesehen“, sagte ein Mitarbeiter dem Bild-Reporter. Schmuck auch nicht, so der Mitarbeiter. „Egal, gibt’s ja online“, schrieb die Zeitung. Und ja, der Webshop scheint zu funktionieren. Auch wenn er noch recht rudimentär daher kommt.


Viele Prominente investieren in Startups – oder gründen gleich selbst eins. Eine Übersicht in Bildern: 

Zur Galerie

Ashton Kutcher ist DER Star-Investor unter den Celebritys. Mit seiner Rolle in Two and a Half Men gilt er als der bestbezahlte Sitcom-Darsteller (700.000 US-Dollar pro Episode). Seine Millionen investierte er schon in Airbnb, Skype, Spotify, Uber, Flipboard oder Fab – und in die gescheiterten deutschen Startups Amen und Gidsy. Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von TechCrunch

Bild: Screenshot/Mädchending