Wie gestaltet ihr euer Arbeitsleben?

Das Team der Gründerszene Jobbörse ist neugierig und möchte wissen, wie ihr euer Arbeitsleben gestaltet. Wo geht ihr auf Jobsuche? Welche Netzwerktipps habt ihr? Welches Buch hat euch bei eurer Karrieregestaltung geholfen? Und was denkt ihr eigentlich über Hunde im Office?

Vergangenen Freitag haben wir euch auf Facebook und Twitter folgende Frage gestellt:

Aus euren Antworten auf beiden Plattformen kristallisierten sich die folgenden vier Favoriten heraus: Dropbox, Wunderlist, Evernote und Fastbill.

Dropbox lässt euch problemlos und sicher Dokumente, Fotos und Videos mit Freunden und Kollegen teilen. Dass der Cloud-Storage-Service zu euren Top-Tools gehört, ist keine große Überraschung.

FastBill will das Erstellen von Rechnungen vereinfachen. Laut Website richtet sich das Angebot speziell an kleine Unternehmen und Selbstständige und ermöglicht es, Angebote, Rechnungen und Mahnungen online zu erstellen und zu verschicken.

Für alle Listen-Freunde eignen sich sowohl Evernote als auch Wunderlist. Die Anwendungen erlauben es ihren Nutzern, Notizen zu verfassen, to-dos zu priorisieren und diese Listen mit anderen Usern zu teilen.

Für manch einen unter euch sind all diese digitalen Hilfsmittel allerdings überflüssig, wie dieser Post es vermuten lässt:

Welche Empfehlungen habt ihr neben den oben genannten sonst noch auszusprechen? Einige eurer Lieblinge im Überblick:


FYI: Auch im Hause Gründerszene ist Asana übrigens der vornehmlich genutzte Task-Manager. Insider-Tipp: In den Account Settings unter Hacks die „Celebrations“ aktivieren und sich nach Abhaken einer Aufgabe von über den Bildschirm fliegenden Einhörnern motivieren lassen.

Für alle, die öfters mal außerhalb des Büros unterwegs sind, kommt dieser Tipp vielleicht gelegen:

Ein weiteres Tool, das ihr gerne verwendet, ist Slack. Slack bietet neben One-on-One-Chats auch themenspezifische Chats und vereinfacht dadurch die unternehmensinterne Kommunikation.

Und zu guter Letzt schlägt ein Verein Trello vor, das „sehr schön einsetzbar“ sein soll. Na dann!


 

Fehlt hier eure Lieblingsapp? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen oder diskutiert gleich mit auf unserem Twitter-Account @GS_Jobs.