Die Juniqe-Gründer Marc Pohl, Lea Lange und Sebastian Hasebrink (v.l.)

Das Berliner Kunst-Startup Juniqe gibt es erst seit einem Jahr, doch schon dreimal musste das Team umziehen. Mittlerweile arbeiten knapp 40 Mitarbeiter für die Firma. Anfangs saß das Team in der Nähe des Alexanderplatzes, dann in einer Altbauwohnung in der Kleinen Hamburger Straße in Berlin-Mitte und seit September in der Brunnenstraße an der Grenze zum Berliner Stadtteil Wedding.

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In einem schönen Hinterhof, direkt über dem Büro des Startups Thermondo, sind nun die Räumlichkeiten von Juniqe. Helle Räume, hohe Fenster und ein neuer Holzboden machen sie zu einem angenehmen Arbeitsplatz. Für ein künstlerische Flair sorgen bunte Kunstdrucke aus dem eigenen Shop.

Die ehemaligen Fab-Mitarbeiter Lea Lange und Marc Pohl sowie Pohls WHU-Studienfreund Sebastian Hasebrink gründeten Anfang 2014 Juniqe, um bezahlbare Kunst anzubieten. Tausende Designmotive internationaler Künstler können die Kunden in unterschiedlichen Ausführungen bestellen – als Leinwandbild, auf Glas oder einer Aluminium-Platte. Außerdem können die Motive auf Objekte wie Smartphone-Hüllen, Notizbücher oder Kissenbezüge gedruckt werden.

Mit ihrem Konzept konnten die drei Gründer bisher größere Investoren überzeugen: Im Juli gaben Redalpine, der High-Tech Gründerfonds und die German Startups Group einen siebenstelligen Betrag. Im Winter stieg dann das Foto-Unternehmen Cewe bei dem Startup ein.

Hier geht’s zur Bildergalerie mit Fotos aus dem Juniqe-Büro:

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An der Bestseller-Wand hängen Bilder, die sich über Juniqe besonders gut verkaufen. Dazu zählt beispielsweise das Bild „Abstractions Aside“ der Künstlerin Leigh Viner, die vor allem Silhouetten von Frauen zeichnet.

Bilder: Michael Berger / Gründerszene