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Den Machern der Münchner Gründerkonferenz Bits & Pretzels ist es gelungen, einen besonderen Eröffnungsredner anzuheuern: den Hollywood-Star Kevin Spacey. Durch Filme wie „American Beauty“ und „Sieben“ wurde Spacey bekannt und gewann bisher zwei Oscars. Seit 2013 spielt der 57-Jährige außerdem die Hauptrolle in der Netflix-Erfolgsserie „House of Cards“.

Doch was hat Spacey mit Tech zu tun? Der Schauspieler ist vor nicht allzu langer Zeit unter die Investoren gegangen und scheint ein besonderer Fan von Virtual Reality zu sein. Im November vergangenen Jahres investierte er beispielsweise in das Startup WoofbertVR. Mit der Woofbert-App können die Nutzer VR-Touren durch bestimmte Museen unternehmen, ohne tatsächlich vor Ort zu sein. Spacey berät die Gründer in Sachen Kreativität und beteiligte sich an der Seed-Runde über drei Millionen US-Dollar, wie TechCrunch berichtet.

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Vor wenigen Wochen wurde zudem bekannt, dass Spacey in das US-Startup Wonder investiert hat. Genaues weiß man über das Unternehmen noch nicht – nur so viel: Es gehe um Hardware, eine Plattform und Virtual Reality, schreibt Forbes.

Schon häufiger hat sich Spacey als Tech-Fan gezeigt, nicht allein durch seine Rolle in dem Netflix-Hit „House of Cards“. Auch von dem Bildungsstartup MasterClass aus San Francisco wurde Spacey an Bord geholt, um Online-Schauspielkurse zu geben.

Neben Kevin Spacey wird außerdem Unternehmer Richard Branson auf der Bits & Pretzels sprechen, die vom 25. bis zum 27. September stattfindet.

Bild: Kris Connor