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Josef Brunner leitet das Berliner Startup Relayr

Spätestens seitdem der Star-VC Kleiner Perkins Caufield & Byers in Relayr investierte, gehört das Berliner Startup zu den Großen der Szene. Elf Millionen Dollar sammelte das Internet-der-Dinge-Unternehmen vor einem Jahr ein. Jetzt legt der US-Investor noch einmal nach.

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Insgesamt 23 Millionen Dollar gehen in der neuen Finanzierungsrunde an Relayr. Neben Kleiner Perkins, die auch bei Soundcloud und GoEuro investiert sind, kommt das Geld, wie Wiwo Gründer schreibt, vor allem von Hartford Steam Boiler Ventures, einer Tochter des Rückversicherers Munich Re. Gemeinsam wolle man nun neue Versicherungsprodukte anbieten. „HSB kann den Kunden von Relayr Vertrauen in ihre IoT-Investitionen schenken“, heißt es dazu von HSB-Chef Greg Barats gegenüber Wiwo Gründer. Zudem soll sich die Mitarbeiterzahl des Startups von CEO Josef Brunner um 50 auf 150 erhöhen.

Relayr ist vor allem für die WunderBar bekannt, einem Internet-der-Dinge-Baukasten. Dieser soll App-Entwicklern helfen, Smartphones kabellos mit Gegenständen zu verbinden. Die einzelnen WunderBar-Sensoren können beispielsweise Temperatur, Feuchtigkeit oder Bewegung messen. Daneben bieten die Berliner ein Cloud-basiertes Developer Dashboard, in das die Daten aller Sensoren und Apps fließen.

Bild: Relayr