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Da Werbung oft teuer ist, wählen Startups häufig den direkten Kontakt zum Kunden. Doch nicht viele beherrschen die Kunst der Kaltakquise. Wie man Kunden geschickt angespricht, diese selbstbewusst vom eigenen Produkt überzeugt und so Kosten einspart, können Gründer und Startup-Mitarbeiter nun im Gründerszene-Seminar „Die Kunst der Kaltakquise“ erlernen und künftig effektiv anwenden.

Kaltakquise – die richtige Technik machts

Wer kennt ihn nicht, den typischen Anruf vom Call-Center? Bevor man das erste Mal zu Wort kommt, hat einem der Anrufer bereits gefühlte 20 Sätze von seinem Bildschirm abgelesen und seltsamerweise möchte man trotzdem noch kein Los kaufen und auch mit seinem aktuellen Telefonanbieter ist man weiterhin glücklich.

Das Problem: Viele Vertriebsmitarbeiter scheinen nach festen Schemen zu arbeiten, sind meist wenig selbstbewusst und gehen kaum auf den Kunden ein. Ein gelungener Werbeanruf sollte beim Kunden aber Interesse auslösen und einen klaren Wiedererkennungswert haben. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind gerade deshalb bei einem kritisch betrachtetem Thema wie Kaltakquise der Weg zum Erfolg.

Erkenntnisse aus der Kaltakquise

Nur wenn man dem Kunden in einem lockeren Gespräch mit den eigenen Worten den entscheidenden Mehrwert seines Produktes erklären kann, ist die Kaltakquise gleichermaßen spannend und erfolgreich. Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt ist, dass man durch das direkte, völlig unverbrauchte Feedback des potenziellen Kunden auch Erkenntnisse über sein eigenes Produkt, die Wünsche der Kunden und damit seine eigene USP bekommt.

Wenn man sich über einen günstigen Preis definiert, die Kunden aber immer nach Inhalten fragen, wird man früher oder später das Geschäftsmodell umstellen und den Fokus auf Qualität legen. Eine Beratungsgesellschaft würde einem für diesen Rat wahrscheinlich einen fürstlichen Betrag berechnen, bei der Kaltakquise ist es inklusive! Aus den Erfahrungen der Telefon-Kaltakquise bekommt man also zusätzlich ein gutes Gefühl dafür, was potenzielle Kunden wünschen und wie man sie ansprechen sollte. Diese Erkenntnisse kann man dann in seine Gesamtmarketingstrategie einfließen lassen.

Jetzt neu: das Gründerszene-Seminar “Die Kunst der Kaltakquise“

Ob Vertriebsmitarbeiter, die ihre Performance verbessern, Einsteiger, die sich die richtige Technik aneignen oder Kritiker, die ihre Abneigung gegenüber der Kaltakquise loswerden wollen – Für jeden, der an der Thematik Kaltakquise interessiert ist, bietet Gründerszene am 12. Mai 2011 das Seminar “Die Kunst der Kaltakquise“ an.

Im Gründerszene-Kaltakquise-Seminar werden die Teilnehmer zuerst die Grundlagen der Kaltakquise und ihre verschiedenen Anwendungsbereiche kennenlernen. Anschließend wird intensiv daran gearbeitet, wie man dem Kunden einen klaren Nutzen anbieten kann, um für ihn einen Mehrwert zu generieren. Danach werden die Teilnehmer einen symbolischen Erstanruf mit ihren eigenen Worten formulieren. Abschließend wird in interaktiven Gruppen mit Rollengesprächen das Erlernte angewandt, gefestigt und auch konkret auf Problematiken eingegangen.

Geleitet wird das Seminar von Petra Owen, Geschäftsführerin und Gründerin der Guerrilla Marketing Group. Sie ist seit fast 20 Jahren selbstständig und coachte bereits in Unternehmen, wie der Deutschen Telekom oder der AOK. Sie kommt selbst aus dem Vertrieb und hat dort in jungen Jahren im Bereich Immobilien schlechte Erfahrungen gemacht, die sie aber als Motivation nutzte, um anderen Menschen im Verkauf und der Akquise seriöse und ehrliche Kommunikationstechniken zu vermitteln.

Veranstaltungsinformationen

Alle Informationen zu diesem und weiteren spannenden Gründerszene-Seminaren sowie den Link zur Anmeldung gibt es auf der Gründerszene-Seminarseite.