Christopher Kampshoff, Gründer und CEO von Lendstar, freut sich über einen siebenstelligen Betrag.

Kurz nach dem zweiten Geburtstag des FinTech-Startups Lendstar knallen im Büro in München schon wieder die Korken: In der neuen Finanzierungsrunde nimmt das Lendstar-Team frisches Kapital von DvH Ventures und bestehenden Investoren auf. Wer die privaten Business Angels sind, wollte das Unternehmen nicht verraten. Dem sozialen Finanznetzwerk, das das Teilen, Leihen und Senden von Geld unter Freunden vor allem mobil möglich machen soll, steht jetzt ein siebenstelliger Betrag für weiteres Wachstum zur Verfügung. Vor einigen Wochen war eine Kooperation mit der Comdirect Bank beschlossen worden.

„Mit den neu gewonnenen Mitteln und DvH Ventures als erfahrenem Investor im FinTech-Bereich sehen wir uns gut gerüstet, die nächste Stufe unserer Entwicklung zu nehmen“, sagt Christopher Kampshoff, Gründer und CEO von Lendstar.

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Über die Mobile App von Lendstar können Kleinbeträge von Nutzer zu Nutzer transferiert werden. Kunden müssen dafür ihr bestehendes Girokonto mit der App verknüpfen und können dann per Klick Geld an Freunde senden. Über die App können die Nutzer auch miteinander chatten oder Fotos hochladen.

Lendstar hat nach eigenen Angaben mittlerweile das Interesse verschiedener Großbanken im In- und Ausland geweckt. Das Unternehmen bietet seine App in Kürze als Co-Branding-Lösung für die Comdirect Bank an. Weitere Kooperationen mit Banken sollen folgen.

Foto: Lendstar