Schreibmaschine

Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

FlixBus und MeinFernbus werden eins

 Die Fernbus-Startups FlixBus und MeinFernbus fusionieren: Zusammen soll der europäische Markt erschlossen werden. Unterstützung kommt von einem US-Investor.

Unter dem Artikel kommentiert Johann Q: „Wahrscheinlich eine kluge Entscheidung, aus Sicht der beiden Unternehmen. Die Bahn könnte jederzeit den Wettbewerb verschärfen.“

Tom Rauhe schreibt auf Facebook: „Wow, das ist krass. Gratulation! Endlich muss man sich nicht mehr gegenseitig die Butter vom Brot nehmen.“

Ebenfalls  auf Facebook kommentiert Nikolai Dostojewski Arras: „Da geht er hin, der billige Fernbusfahrpreis.“

Ebenda schreibt Lutz Loebel: „Das kann funktionieren und wäre mehr als wünschenswert. Besonders gefällt mir folgender Satz: ‚Durch knapp zwei Jahre harten Konkurrenzkampf haben wir uns gegenseitig stark gemacht‘.“

Für junge Firmen sind nur zwei Städte cool genug

Berlin Ernst Young Studie StartupsBerlin zieht Startups magisch an – und der Abstand zur angesagtesten Stadt Europas ist nicht mehr allzu groß. München und Hamburg sind dagegen weit abgeschlagen.

Unter dem Artikel schreibt Patrick Santer: „Ist auch klar. Berlin ist viel stärker im internationalen Bewusstsein verankert als andere deutsche Städte. Das liegt allein schon an seiner Größe.“

Hannes Go schreibt: „Warum es in Zeiten der globalen Vernetzung noch Ballungszentren geben muss, erschließt sich mir trotzdem nicht.“

Auf Facebook kritisiert Marion Otto: „Berlin ist in erster Linie für junge Unternehmen so cool, weil sie dort billige Arbeitskräfte bekommen. Mit den niedrigen Löhnen, die dort gezahlt werden, kann man in Hamburg oder München als Angestellter nicht überleben. Arbeitskräfte, die sich billig verkaufen, ist aber auch nichts, worauf eine Stadt stolz sein müsste.“

Auch Thor Sten schreibt auf Facebook: „Hm… Bei der Nachhaltigkeit von jungen Startups ist Berlin allerdings definitiv nicht führend.“

Schauspieler Til Schweiger startet eigenen Online-Shop

Über Barefoot Living verkauft Schauspieler Til Schweiger künftig Möbel und Mode. Kunden sollen sich so das Gefühl aus seinen Filmen erkaufen können.

Auf Facebook kommentiert Aexel Emm: „Oh Gott, oh Gott. Muss da Platz im Keller geschaffen werden, oder wie?“

Philipp Mühlmeister schreibt, ebenfalls auf Facebook: „Ich hätte bei dem selbstverliebten Gockel ja eher auf etwas Persönlicheres getippt… Original von Til getragene Unterwäsche oder ähnliches.“

Und Charles Uwe M. kommentiert ebenda: „Ist doch clever von ihm. Jedoch hätte er den Shop von Experten machen lassen sollen. Design und Usability sind sehr schlecht. Die Größentabelle bei Klamotten aus underscores gebaut – verrückte Idee oder einfach keine Ahnung?“

Bilder von oben nach unten: FlixBus und MeinFernbus; © panthermedia.net / Michał Barański; Barefootliving.de / Screenshot