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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Wie gründet man eine UG?

Wie-gruendet-man-eine-UG-Praxistipps-StammkapitalDie UG ist bei Startups beliebt. Wie die Gründung mit nur einem Euro in der Praxis funktioniert – und warum man trotzdem ein höheres Stammkapital wählen sollte.

Julius Steinhauer schreibt auf Facebook: „Sehr unseriös – wenn man direkt eine GmbH gründet, ist man besser bedient.“

Alexander Meis hingegen meint dazu: „Was soll an einer UG unseriös ein? Typisch deutsche Denke.“

Pascal Wegner kommentiert auf Facebook: „Kennt jemand ein einziges erfolgreiches Startup, welches als UG gestartet ist? Wenn nicht einmal 25.000 Euro für die Gründung einer Gmbh da sind oder die Gründer nicht bereit sind, diese zu investieren, würde ich aus dem Bauch heraus erst mal von einem Flop ausgehen.“

Tim Drygala ist anderer Meinung. Auf Facebook schreibt er: „Ich dachte immer, Kopf schlägt Kapital?“

Patrick Köhler kommentiert ebenda: „Wer keine 25.000 Euro Kapitaleinsatz hat, sollte persönlich die Haftung für seine Idee übernehmen. Alles andere ist doch nichts Halbes und nichts Ganzes.“

Charles von Abercron: „Wie ich mich gefühlt habe? Beschissen – ganz klar“

Glossybox-Gründer Charles von AbercronKündigungen, sieben Länder weniger: Glossybox hat ein Jahr voller Einschnitte hinter sich. So erlebte Gründer Charles von Abercron die Zeit – und das hat er vor.

Carsten Reetz kommentiert auf Facebook ein Zitat des Glossybox-Gründers („Deutschland ist und bleibt das Land der Schadenfreude“): „Treffend!“

Andreas Mitschke ist anderer Ansicht. Auf Facebook schreibt er: „Nope, Deutsche sind nur äußerst charaktersensibel, weswegen eine konsequente Beurteilung stattfindet, um jemandem etwas zu gönnen. Es ist ein Sympathiespiel und demnach eigentlich ehrlicher als geheuchelter Zuspruch.“

Tageau kommentiert ebenda: „Respekt. Unternehmertum heißt eben Entscheidungen zu treffen – und das diese nicht immer die richtigen sein müssen, ist auch klar. In Deutschland gibt es dafür Schadenfreude!“

Kukimi ist das neue Startup von Christophe Maire

laura kroth kukimiIm vierten Quartal 2014 wird das neue Essens-Lieferservice-Startup von Christophe Maire starten: Kukimi. Derzeit befindet sich das Projekt noch in einer Testphase.

Andreas Frank schreibt unter dem Artikel: „Es ist mir unergründlich, weshalb um Convenience Food so viel Theater gemacht wird. Das gibt es in ‘gesund und schick’ schon ewig und ist nicht wirklich aufregend. Halbwertszeit ein Jahr.“

Joachim Schönke kommentiert auf Facebook: „Ich sehe nur eine sinnvolle Zielgruppe: Rentner ab Mitte 70. Alle anderen werden dort nur sehr selten bestellen. Aber ich kenne die Marktanalyse dazu nicht, also mag ich ja irren.“

Samuel meint: „Aromataschen, die zuhause im Wasserbad aufgewärmt werden – lecker klingt irgendwie anders. Aber mal abwarten.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?

Bilder:  Glossybox; Kukimi; © panthermedia.net / Dmitriy Shironosov