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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

So saugt Google den WM-Traffic ab

Google_saugt_WM-Traffic_abOb Wetter oder Währungskurse: Viele Informationen stellt Google bereits auf der Trefferseite bereit. Jetzt sorgen WM-Daten für weniger Traffic auf Kicker und Co.

Frederik H. schreibt unter dem Artikel: „Ob sich damals, bei der Erfindung von Zitaten, die Verlage wohl auch beschwert haben, dass nun nicht mehr ganze Bücher erworben und gelesen werden mussten?“

Tnewn kommentiert: „Mir persönlich gefallen diese schnellen Informationen sehr. Ich bekomme damit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Informationen, die ich suche. Also hat Google für mich den Job zufriedenstellend gelöst. Selbst Fachseiten verstecken ihre Informationen so sehr, dass man sich erst immer durchklicken muss. Vielleicht sollten gewissen Angebote mal ihre Webseitenstruktur überdenken.“

Auch Dan Gmodesignz schreibt: „Ich bin da auch auf der Seite von Google. Erstens spart man sich hunderte Pop-Ups und penetrante Werbung, zweitens hat man die Information, die man will, aus erster Hand (FIFA), mit sehr wenigen Klicks. Dazu kommt, dass gerade Sport-/Fußball-Seiten durch Werbebanner in Ländern, in denen User über geringes Datenvolumen verfügen, sehr kostspielig sein können.“

Daanloening hingegen ist der Meinung: „Ist ja schön und gut, wenn das den Usern gefällt. Der Content gehört Google aber nicht. Das ist so, als ob man einen Rossmann überfallt und danach die Rasierklingen vor dem Rossmann zum halben Preis verkauft. Natürlich finden das dann viele Endkunden cool.“

Miese Frauenquoten bei US-Tech-Größen

Frauenquote Tech-Riesen InternetunternehmenStatista hat sich die Diversitätsberichte von fünf großen Internetunternehmen vorgeknöpft. Das Ergebnis: Die Tech-Branche ist noch immer in Männerhand.

Karim Bsoul kommentiert auf Facebook: „Wieso unterrepräsentiert? Es kommt doch darauf an, in welchem Verhältnis qualifizierte Frauen zur Verfügung stehen. Wenn man berücksichtigt, dass es 2012 einen Frauenanteil von circa 20 Prozent bei den Erstsemestern im Informatikstudium gab, sieht die Sache doch gleich ganz anders aus. Da sind doch knapp 40 Prozent Frauen bei LinkedIn oder Yahoo nicht unterrepräsentiert, gerade wenn man bedenkt, dass viele Stellen in diesen Unternehmen fachbezogen sind.“

Julian Hansmann schreibt ebenda: „Gibt es eigentlich auch Studien über die Männerquote, zum Beispiel in der Modebranche?“

Sabine Hahn meint dazu:Wieso gibt es auf sachliche Fakten zum Thema Gender Diversity von Männern nie zustimmende beziehungsweise den Sachverhalt akzeptierende Kommentare? Das wäre schon mal der erste Schritt.“

Land Berlin plant 100-Millionen-Fonds für Startups

Berlin Startup Unit 100 Millionen Euro FondsEine neu gestartete Startup Unit soll Berlin zur Startup-Metropole Nr. 1 in Europa machen. Doch über die Umsetzung erster Maßnahmen wird bereits gestritten.

Michael Mi-Ke schreibt auf Facebook: „München sollte sich da mal eine Scheibe von abschneiden.“

Christoph von Gamm kommentiert auf Facebook: „Ist der Flughafen etwa schon fertig?“

Laas van Lehmann meint dazu: „Nicht für läppische 100 Millionen.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?

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