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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

13,5 Millionen Euro für Helpling

Rocket Internets Putzkraftvermittlung Helpling hat über 13 Millionen Euro von Investoren wie Mangrove Capital Partners, Phenomen Ventures und Point Nine Capital erhalten.

Auf Facebook schreibt Sven Krüger: „Das wird der größte Flop den die Samwers je hingelegt haben. Und zwar wird es an den Reinigungskräften beziehungsweise an deren Vergütung scheitern!“

Johann Quassowski kommentiert, ebenfalls auf Facebook: „Bei einem Vermögen im Milliardenbereich werden sie das sicher verschmerzen können. Und es wäre auch nicht das erste Unternehmen, das sie noch erfolgreich loswerden – auch wenn es nicht erfolgreich laufen sollte.“

Joh Subow fragt ebenda: „Was genau existiert bei Helpling, das diesen Wert auch nur im Ansatz wiederspiegelt? Was wird mit diesem Geld gemacht und was erhoffen sich die Investoren bei diesem Einsatz? Verrückt das Ganze…“

Uber sammelt 1,2 Milliarden Dollar ein

uber szenarienProteste, PR-Desaster, Nutzerschwund: Wie steht es eigentlich um Uber? Die Antwort: Die Aussichten sind weiterhin bestens – mit 1,2 Milliarden Dollar.

Ronny Brünner schreibt auf Facebook: „Endlich! Ich habe hier ja oft Milliarden-Investitionen gefordert. Und jetzt ist sie da und eigentlich schon wieder uncool. Als nächstes sollte ein Investor eine Billion auf den Tisch legen. Vielleicht für Yo?“

Ebenfalls auf Facebook kommentiert Berthold Baurek-Karlic: „Einfach verrückt! Was kommt als nächstes? Etwa ‚Uber kauft Volkswagen‘?!“

Dazu meint Cornelius Büchner: „Ich würde sagen: Uber kauft einfach Deutschland, dann kann man ja die lästigen Gesetze im Handumdrehen ändern.“

Willmeinenamen Wirklichnichtangeben schreibt auf Facebook: „Man möge bei all dem Unverständnis bitte bedenken, dass Deutschland aus internationaler Sicht (leider) nicht besonders bedeutsam ist.“

Wie naive Verbraucher Google mächtiger machen

Eine ARD-Doku über Google soll zeigen, wie der Internet-Konzern unser Leben bestimmen will – und wie viele ihm dabei helfen. Das gelingt aber nur in Ansätzen.

Auf Facebook schreibt Armin Kraft: „Ob ich nun von Google mit Werbung zuggeballert werde oder vom TV ist sekundär. Für mich haben einige Google Produkte einen definitiven Mehrwert – und der hat nix mit Werbung zu tun.“

Jon Smallhill kritisiert, ebenfalls auf Facebook: „Selten eine so schlecht recherchierte Doku gesehen. Fast alle Punkte waren leere, ungeprüfte Behauptungen.“

Und Martin C. Barck schreibt ebenda: „Die letzten großen Datenskandale sind durch staatliche Tools entstanden, die Crackern in die Hände fielen – nicht weil Google Daten verkauft hat.“

Bilder von oben nach unten: helpling; © panthermedia.net / liu fuyu; Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von Kalexanderson