Schreibmaschine

Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Weitere 20 Millionen Euro für Helpling

Nachdem Helpling in den vergangenen Monaten bereits über 13 Millionen Euro einsammeln konnte, gehen nun offenbar weitere Millionen an das Berliner Putzkraft-Startup.

Unter dem Artikel schreibt sungsam: „Ist das nicht viel zu wenig, für so eine ‚innovative disruptive idea from Berlinvalley‘?“

Ma Wi kommentiert auf Facebook: „Was soll an dieser Idee so bahnbrechend und innovativ sein? Bitte erklärt es mir jemand!?“

Ebenfalls auf Facebook schreibt Johann Quassowski: „Der Markt ist da und die Zahlen stimmen soweit. Wie die Zahlen zustande kommen, ist den Investoren wohl relativ egal.“

Jan Witte meint ebenda: „Und weiter geht’s mit dem munteren Geldverbrennen. Mal sehen, wann uns die Branche wieder um die Ohren fliegt.“

Verbote auf der ganzen Welt – Ubers Horror-Woche

Uber muss sich weltweit mit Klagen, Verboten und kriminellen Fahrern herumschlagen. In welchen Ländern gegen das milliardenschwere Startup vorgegangen wird.

Ronny Brünner kommentiert auf Facebook: „Verdammt! Wir sollten noch schnell 1,2 Milliarden Dollar nachschieben.“

Start up project schreibt, ebenfalls auf Facebook: „Na, wenn da nicht bald einer untergeht… Man fragt sich, wie lange Uber noch schwimmen kann, bevor es soweit ist.“

Unter dem Artikel schreibt Fabian: „Verliert Uber die oben genannten Prozesse, dann endet vielleicht endlich mal der Hype. Vielleicht wird das Unternehmen dann realistisch bewertet.“

„Druck und Hetze machen Mitarbeiter von Amazon krank“

In den Amazon-Lagern melden sich ungewöhnlich viele Mitarbeiter krank. Schuld daran seien die monotone Arbeit und hoher Druck. Auch deshalb wird wieder gestreikt.

Unter dem Artikel kommentiert Joey: „Fast nirgendwo sonst zieht das ganze System öffentlich so blank und offenbart abstruse Wertigkeiten wie Amazon.“

Auf Facebook schreibt Peter Schäfer: „Zum Glück gibt es bald Maschinen, um die unmenschliche Sklaverei von Mitarbeitern in den Logistikzentren von Amazon von ihrem Leiden zu befreien. Dann gibt es wieder mehr gesunde und glückliche Arbeitslose.“

Und Volksgasmaske kommentiert: „Würden wir alle ein wenig besonnener und nachhaltiger konsumieren, dann würden Firmen wie Amazon gar nicht erst in die Lage versetzt werden, den Markt auszuquetschen. Dafür muss man jedoch um die Ecke denken können und bereit sein, sich zu erheben.“

Bilder von oben nach unten: Rocket Internet; Uber; Amazon