Schreibmaschine

Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

10 Technologien, die unsere Kinder nicht mehr kennen werden

Technologien Generation YDiese zehn Technologien haben das Leben der Generation Y mitgeprägt, werden bei deren Kindern aber nur noch Staunen oder Kopfschütteln hervorrufen.

Manfred Ingendahl fügt noch hinzu: „Auch die Schreibmaschine, ob mechanisch oder schon elektrisch, ist so ein Dino. Und: Wie soll man in Zeiten der Backspace-Taste die Funktion von TippEx erklären?“

Einem Twitter-Nutzer fällt auf:

Und auf Facebook merkt Sven Wernicke an: „NES und 8bit-Sounds sind seit Jahrzehnten Themen, die auch immer wieder aufgewärmt werden – von Nintendo, Indie-Entwicklern, Gadget-Erfindern, Musikern, Künstlern etc. Ich wüsste nicht, wieso sich das ändern sollte. Beides ist, wie auch einige andere Dinge der Liste, Teil des Retro-Kults.“

Wird Deutschland bald zum Startup-Schlaraffenland?

Wird Deutschland bald zum Startup-Schlaraffenland?

„Gründerzeit“, Venture-Capital-Gesetz, Neuer Markt 2.0, Internet-Staatssekretär – könnte die große Koalition Startup-Deutschland schnell nach vorn bringen?

Mark-Oliver Müller kritisiert auf Facebook: „Staatlich geförderte Gründerzeit – was für ein Schwachsinn! Wohin sind denn die Zeiten, in denen mutige Menschen ihre unternehmerische Vision mit dem Risiko, das das Unternehmertum nun einmal mit sich bringt, einfach durchgezogen haben? Wo soll das hinführen? Zum Vollkasko-Unternehmer? Werden ihm dann auch noch von Staatsseite die Umsätze hinterhergetragen? Ich bin fassungslos ob der Degeneration jeglichem Eigenantriebs. Wie heißt es so schön: If you can’t stand the heat, get out of the kitchen!

Gründer bekommt nach 82-Millionen-Exit nur 99 Dollar

Dollar

Wie tragisch: Fünf Gründer bauen ein Startup auf, das für 82 Millionen Dollar verkauft wird. Am Ende bekommen sie von dem Geld fast nichts. Was lief schief?

Roberto Valerio wundert sich auf Facebook: „Ich verstehe die Aufregung nicht. Eine Idee ist halt auch nichts wert ohne die Umsetzung. Die Gründer waren schon weg, als das Unternehmen noch nicht viel wert war. Folglich verdiente das spätere Management dann auch die Lorbeeren und das Geld für die tatsächliche Aufbauarbeit. Was ist daran bitte falsch?“

KatieMaus ergänzt: „Warum denken Gründer immer, dass ihnen alles zusteht? Zu viele Gründer stehen kurz vor der Insolvenz, dann wird dem Unternehmen von Investoren unter neuem Management noch einmal eine zweite Chance gegeben und das neue Management schafft einen Exit. Da können die Gründer doch froh sein, dass sie überhaupt noch etwas rauskriegen.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?