Schreibmaschine

Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Berliner Taxis protestieren gegen Uber: „Wir brauchen keine Baseballschläger“

Am vergangenen Mittwoch streikten Taxifahrer in der ganzen Welt gegen UberPop, Wundercar und Co. Auch in Berlin versammelten sich rund tausend Taxifahrer vor dem Olympiastadion.

Alex Scherbaum kommentiert auf Facebook: „Bessere PR hätte sich Uber nicht wünschen können.“

Felix Ewald schreibt ebenda: „Ich bin für Innovation. Ich bin für disruptive Geschäftsmodelle. Ich bin alles andere als konservativ, aber ich finde die Vorstellung schwerst beängstigend, wenn es keine Taxis mehr gäbe und ich permanent bei irgendwelchen Leuten einsteigen müsste, die mal eben Lust haben, etwas Geld zu verdienen.“

Frank Schrank hingegen meint auf Facebook: „Ich bin von WunderCar begeistert und gebe mein Geld lieber netten und gesprächigen Fahrern als miesgelaunten, verrauchten Gestalten mit Taxometer.“

Dagegen kommentiert Bruno Böhm auf Facebook: „Taxis haben auch eine soziale Funktion: Ein taxi darf niemanden ablehnen und muss an bestimmten Stellen stehen. Das ist Uber nicht vorgeschrieben.  Außerdem ist es ein versicherungstechnisches Problem, ob man im Taxi oder im Privatwagen fährt.“

Wie wir mit Bitcoins 5.000 Euro verdienten

Bitcoins Geld verdienen ErfahrungsberichtAlle Welt redet über die Kryptowährung – unser Autor hat einfach mal für rund 10.000 Euro Bitcoins gekauft und dabei in wenigen Monaten bereits 5.000 Euro verdient. Eine Anleitung.

Joachim Schönke kommentiert auf Facebook: „Das sind wertlose Blechplättchen, sonst nix. Und nur weil man es Coin oder Bitcoin genannt hat, wird daraus kein Zahlungsmittel. Denn ein Zahlungsmittel lebt von einer Zahlungs-Annahme(!)-Verpflichtung für den Zahlungsempfänger – und davon ist BItcoin weit entfernt.Wer wertlose Blechplättchen kaufen möchte, die man pseudo-künstlich knapp hält, der hat den Unterschied von Bitcoins und Zahlungsmitteln einfach nicht verstanden.“

Lars van Lehmann meint dazu: „Und was ist so schlimm daran, dass es nicht angenommen werden muss? Wenn ich mein Geld in Gold anlege, kann ich damit auch nicht bei Aldi bezahlen! Hingegen kann ich Gold in jedem Land der Welt in die Echtwährung umtaschen, ohne Transaktionskosten – ähnlich funktioniert Bitcoin. Solange es liquide Tauschbörsen gibt, ist das kein Problem.“

Auch Tim Chiller kommentiert auf Facebook: „Was mit ‚pseudo- künstlich knapp halten‘ gemeint ist, verstehe ich auch nicht. Im Gegensatz zum Euro ist die Geldmenge des Bitcoins genau definiert und unterliegt keiner Wirtschaftspolitik. Eine Entwertung ist daher zumindest auf Grund steigender Geldmengen ausgeschlossen, was man beim Euro aber auch Dollar nicht behaupten kann.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?

Bilder: Gründerszene; Bitcoin.org