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7 Gründe, warum Uber auf dem besten Weg zum Mobilitätsgiganten ist

uber szenarienProteste, PR-Desaster und Nutzerschwund: Wie steht es eigentlich um Uber? Die Antwort: Die Aussichten des US-Unternehmens sind weiterhin bestens.

Unter dem Artikel schreibt Daniel: „WTF is good about Uber? Wann kommt denn mal aus diesem Land eine neue Geschäftsidee, die auch einen Mehrwert für die Menschheit bringt?“

Auf Facebook kommentiert Tom Reibeisen: „Vom ‚Arschloch-Image‘ runterzukommen, könnte sich als sehr schwer gestalten. Ist dies aber unbedingt notwendig? Immer mehr, gerade junge Unternehmen in Deutschland und wohl auch in anderen Gebieten nutzen verstärkt Uber als Partner für den Personentransport bei geschäftlichen Partys. Das US-Startup polarisiert ungemein.“

Lebenserfahren äußert sich unter dem Artikel: „Ein schlechtes Image wieder geradezubiegen ist äußerst schwierig bis gar nicht möglich.“

Und Sebastian Stehle meint: „Meine These (kombiniert mit Hoffnung) ist, dass Seiten für Dienste, die lokal geleistet werden, wie Airbnb, Uber und Lieferheld, sich langfristig nicht halten werden. Im Moment lohnt sich das vor allem wegen des technologischen Vorsprungs, besserer Usability und besserer Kostenstruktur. Aber ich glaube, langfristig wird es sich lohnen, dass Dienstleister hier wieder mehr Kontrolle zu sich holen.“

In Deutschland fehlt der Unternehmergeist

Leben wir im Land der Gründer? Mitnichten. Laut einer Studie steht Deutschland im internationalen Vergleich beim Thema Selbstständigkeit sogar ziemlich schlecht da.

Auf Facebook schreibt Elyastorah Jareux: „Die größten Hürden sind Bürokratie, Angst vor Versagen und die daraus oftmals folgende Verachtung durch andere und der finanzielle Aspekt.“

Dyako Kotrfrosh fragt ebenda: „Warum wird man verachtet, wenn das Unternehmen scheitert? Man sollte ganz im Gegenteil alleine für den Mut respektiert werden.“

Ebenfalls auf Facebook kommentiert Michael Brückner: „Jeder kann sich selbstständig machen. Jedoch ist vielen der Risikofaktor und die Verantwortung zu groß. Aus einem Angestelltenverhältnis heraus lässt’s sich halt auch leichter nörgeln. Bürokratische Hürden kann man meistern, wenn man will. Und mit der richtigen Idee ist auch der finanzielle Aspekt heutzutage nur eine dumme Ausrede.“

Auch Ben Ar schreibt dort: „Das liegt nicht am System, sondern an der Mentalität der Deutschen. Das Steuersystem tut natürlich sein Übriges, damit es den Unternehmern auch schön schwer gemacht wird.“

Generation Y fühlt sich von digitaler Welt gestresst

Die meisten Jugendlichen empfinden die Digitalisierung als anstrengend und fürchten um ihre Privatsphäre. Doch welchen Schluss ziehen sie daraus? Gar keinen.

Unter dem Artikel schreibt Volksgasmaske: „Das Problem des digitalen Stress‘ ist nicht unbedingt der Informations-Overkill, sondern vielmehr der fehlende Blick hinter die Kulissen der Technik – wie die Systeme, die man alltäglich nutzt, aufgebaut sind.“

Auf Facebook kommentiert Marion Otto: „Diese Jammerlappen-Generation. Was tun sie denn, wenn ihnen keine andere Wahl bleibt, weil die Digitalisierung der Welt und damit die höhere Taktung bei allem, nicht rückabgewickelt wird? Burn-out bekommen? Hühner züchten und sich von Internet und Telefon abkoppeln?“

Anders sieht das Zarah Luna. Sie schreibt, ebenfalls auf Facebook: „Dem kann ich absolut nicht zustimmen. Ich fühle mich in der digitalen Welt wohl wie ein Fisch im Wasser. Ich kann mir gut vorstellen, komplett im Netz zu arbeiten – lieber Startup als Standardbüro!“

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