Schreibmaschine

Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

UnderCovers – die App für gemeinsame Sexvorlieben

Langeweile im Bett? Das Kölner Startup UnderCovers will Paare dazu bringen, Neues auszuprobieren – mit einer App, die übereinstimmende Sexfantasien anzeigt.

Julian Hansmann schreibt unter dem Artikel: „Coole Idee! Endlich mal was Innovatives.“

Antwort meint dazu: „Wieso nicht einfach dem Partner erzählen, was man mal probieren möchte? In einer normalen Beziehung sollte das Vertrauensverhältnis doch dafür reichen.“

Und Reda Castos schreibt auf Facebook: „Braucht man bald auch eine App für den Orgasmus?“

„Die Leute stehen Schlange, um an unseren Geräten zu trainieren“

eGym-Philipp-Roesch-SchlandererBis vor kurzem war eGym ein Geheimtipp. Dann gelang den Münchnern eine 15-Millionen-Runde. Wie funktioniert das Startup mit dem intelligenten Zirkeltraining?

Florian Kriegel kommentiert auf Facebook: „Bei McFit stehen die Leute auch Schlange, um an den Geräten zu trainieren.“

Hauke Stricker zweifelt am eGym-Konzept: „Auf welcher Basis weiß das Gerät denn, wie ich trainieren soll? Zu einem erfolgreichen Training gehört ein langer Findungsprozess, welcher sehr individuell ist. Zumal ich keinem elektronischen Gerät vertrauen würde.“

Michael Sittek dagegen schreibt: „Ich finde die Idee großartig und freue mich auf den ersten Selbstversuch.“

Und Oz Satansricola kommentiert auf Facebook: „Wer was drauf hat beziehungsweise was drauf haben möchte, trainiert mit Freihanteln!“

Hamburg verbietet UberPop

uber hamburg uberpop verbotVerbot mit Ansage: Schon vor einem Monat warnten die Hamburger Behörden Uber vor dem Markteintritt. Jetzt wurde dem Mitfahrerdienst UberPop der Betrieb untersagt.

De Château kommentiert auf Facebook: „Am besten verbieten wir McDonalds, weil die Currywurstbuden sonst gefährdet sind!“

Martin C. Barck hingegen kann das Verbot nachvollziehen. Auf Facebook schreibt er: „Finde ich okay. Wenn ich mit einer Haarschneidemaschine durch die Stadt laufe und Leuten für 5 Euro die Haare schneide, würde es da nicht umsonst Einspruch von der Innung geben.“

David Rožman dagegen meint ebenda: „Es tut mir ja leid, aber wenn wir unserem System Glauben schenken können, soll sich der Markt doch selbst regulieren? Wenn es zu viele Taxen gibt, müssen es wohl weniger werden?“

Christof Steinke ist für das Verbot. Unter dem Artikel schreibt er: „Uber verstößt ganz klar gegen Gesetze. Da muss man sich auch nicht als innovationsfeindlich beschimpfen lassen, wenn man das verbietet. Ansonsten gäbe es nämlich auch noch paar tolle App-Ideen, die sich um Drogen, Waffen und Organhandel drehen.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?

Bilder:  Philipp Roesch-Schlanderer; © panthermedia.net / sergein; Panthermedia.net/Anna-Katharina Steinhardt