Startup des Monats - lexoffice - Ampero

Gegründet – und dann?

Damit die Welt Wind von der Existenz eines frisch gegründeten Startups bekommt, heißt es: Rausgehen, Kontakte knüpfen und Marketing ankurbeln! Denn eine vielversprechende Geschäftsidee braucht erst einmal eine ordentliche Portion Aufmerksamkeit, um die Märkte zu erobern.

Neue Business-Kontakte finden Gründer zuhauf auf Events. Es war der Pirate Summit in Köln, auf dem Marcia Hütten Florian Schmitt die Hand schüttelte. Marcia war in Marketing-Mission für Ampero unterwegs, Florian hielt nach spannenden Startups für das Programm Startup des Monats Ausschau. Was danach folgte? Vier Wochen Power-Betreuung, ein Besuch auf der CES ins Las Vegas und jede Menge neue Visitenkarten in Marcias Tasche. Und damit ein enormer Push für das junge Startup.

Vier Wochen intensives Coaching und Event-Hopping

Die Initiative Startup des Monats wurde von lexoffice gestartet, um Gründern bei den nächsten Schritten ihrer Geschäftsentwicklung unter die Arme zu greifen.

Florian SchmittStartup-Manager Florian steht einem Startup einen ganzen Monat mit maßgeschneiderter Unterstützung zur Verfügung. Zum einen bei einem bestimmten Projekt, das die Gründer gemeinsam mit ihm angehen, wie zum Beispiel einer neuen Content-Strategie. Zum anderen bei Themen wie Marketing und Vertrieb. „Wir versuchen, alles zu spielen, was geht – sei es Reichweite auf einer Messe, Know-how im Sales und Marketing, Zugriff auf unsere Corporate-Infrastruktur oder einfach auf Abruf sein, wenn es mal brennt“, erklärt er.

Lust auf einen Monat Business-Support vom feinsten? Hier entlang zur Bewerbung!

Battery and Loading in Las Vegas

Als Startup des Monats hat man immer auch die top Gelegenheit, sich auf wichtigen Veranstaltungen zu zeigen. Für Ampero fiel die Wahl auf die CES. „Die CES ist eine der größten globalen Tech-Messen – das kam für uns wie gerufen, da wir gerade dabei sind, unseren Ampero 2.0 zu entwickeln“, so Marcia.

Das Startup will das weltweit erste offene Energy-Sharing-System für Powerbanks etablieren. In Köln läuft gerade die Pilotphase. „Ein Horrorszenario für jeden von uns: Man ist unterwegs, und der Handy-Akku neigt sich dem Ende zu. Unsere App zeigt den Leuten, wo der nächste Partner ist, bei dem man sich ein mobiles Ladegerät ausleihen kann, den Ampero“, erklärt Marcia. Der Clou an der Sache: Der Ampero muss nicht sofort wieder zurückgegeben werden – die Person in Batterienot kann ihn einfach mitnehmen und bei einem anderen Partner, darunter Cafés, Bars oder Flughäfen, wieder abgeben.


Mission Ampero – Marcia und Florian unterwegs in Las Vegas

Was durch den Vegas-Trip für Ampero heraussprang

Oberstes Ziel des Kölner Startups war es, Aufmerksamkeit für ihre Powerbank zu generieren. Denn ihr Energy-as-a-Service-System funktioniert nur, wenn ein großes Anbieternetzwerk vorhanden ist. „Jeder erkennt die Notwendigkeit von mobilen Ladegeräten. In Las Vegas hatten wir die großartige Chance, mit potenziellen Investoren, Partnern und Lieferanten zu sprechen, und mit ihnen die neue Version des Amperos zu diskutieren. Es gab dort einfach unglaublich viel Inspiration, die wir in Deutschland so nicht bekommen hätten“, berichtet Marcia. Die ersten Gespräche werden bald stattfinden. „Wir sind gespannt, was im Nachhinein für uns herumkommt.“

Unterstützung in vielerlei Hinsicht

Neben der Trip-Vorbereitung war die Videokonzeption ein weiteres Herzstück des Programms. Da Marcia gerade für Ampero in London unterwegs ist, flog Florian für die Ausarbeitung des Skriptes einfach zu ihr ins Vereinigte Königreich.

Als Startup des Monats erhält man jedoch auch generelle Tipps für die Skalierung und Produktentwicklung. Das Produkt wird einmal auf Herz und Nieren geprüft, und die Marketing- und Sales-Strategien in Workshops durchdacht. „Gerade als junges Startup ist eine dritte, unabhängige Meinung sehr wichtig. Ein externer Blickwinkel verhilft immer zu neuen Ideen. Wir konnten zum Beispiel viel in Sachen Content Marketing dazulernen und unsere App-Entwicklung weiterdenken“, fasst Marcia abschließend zusammen.

Werdet Startup des Monats!

Ihr wollt einen Monat lang intensive Betreuung, Support im Business Development und Präsenz auf reichweitenstarken Events? Dann bewerbt euch hier als Startup des Monats! Bewerben können sich alle Startups, die maximal zwei Jahre alt sind und Lust darauf haben, ihr Business durch eine individuelle Aktion voranzutreiben. Das Gründerprogramm von lexoffice will Early-Stagers damit eine schnelle und punktuelle Unterstützung bieten – und innovative Geschäftsideen fördern.

Hier geht’s direkt zur Bewerbung!

Bei Fragen könnt ihr euch per Mail an Florian wenden.

 

lexoffice hilft Gründern aus dem Buchhaltungschaos

Buchhaltung muss zwar sein – geht aber auch einfacher als gedacht. Damit Gründern beim Wachstum keine tabellarischen Katastrophen bevorstehen und sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, nimmt lexoffice ihnen Rechnungen, Auftragsabwicklungen & Co. ab. Jedes Startup, das nicht älter als zwei Jahre alt ist, kann die Cloud-Software zwölf Monate kostenlos nutzen und jederzeit wieder kündigen.

Um zum Abschluss noch einen kleinen Einblick in Produkt und Unternehmensphilosophie zu geben: lexoffice ist aus einem Crowdsourcing-Ansatz entstanden, da das Team die Lösung nicht am Markt vorbeibauen wollte. Team lexware bindet immer wieder Input aus der Community ein, um die Software noch effizienter zu gestalten. Die Community steht stark im Vordergrund: Einmal im Jahr treffen sich zum Beispiel alle Startups des Monats, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

 

Bilder: lexoffice