Eine Lovoo-Mitarbeiterin in der Cooking Area im Büro in Dresden

Eine Lovoo-Mitarbeiterin in der Cooking Area im Büro in Dresden

Lovoo: Büros in Berlin und Dresden

Flirten war noch nie so einfach: Ähnlich wie das US-Erfolgs-Startup Tinder führt auch das Dresdner Jungunternehmen Lovoo Unbekannte in derselben Region zusammen. Lovoo wurde 2011 von einem achtköpfigen Team um die Gründer Benjamin und Björn Bak entwickelt. Erst vor wenigen Wochen verkündete das Startup, über 20 Millionen Nutzer erreicht zu haben. Anfang 2014 waren es noch rund sieben Millionen. Nach eigenen Angaben ist Lovoo aktuell die „umsatzstärkste Non-Gaming App“ im deutschen App-Store.

Anzeige
Monatlich sind nach Angaben von Lovoo rund fünf Millionen User aktiv. Jeden Tag kämen zudem über 50.000 neue Mitglieder hinzu. Die Hälfte aller Nutzer stammt dabei aus Ländern außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz, wobei die Kernmärkte in Westeuropa und Südamerika sind.

Auch nach knapp fünf Jahren ist Lovoo eigenfinanziert und hat bisher kein fremdes Risikokapital aufgenommen. Nach Angaben des Unternehmens hat sich der Umsatz im vergangenen Jahr trotzdem mehr als verdreifacht.

Mitte Februar eröffnete Lovoo zudem ein Kreativbüro in Berlin – als Ausgangspunkt für die Internationalisierung. „Wer von Deutschland aus auf internationalem Parkett mitspielen will, muss nach Berlin. Wir bauen derzeit ein internationales Team aus Kreativen und Strategen auf, das die Drähte in die weltweite Mobile-Szene zieht, Trends aufspürt und Ideen schnell auf die Straße bringt“, sagte Mitgründer und CEO Benjamin Bak bei der Eröffnung gegenüber Gründerszene.

So sieht es in den beiden Lovoo-Büros aus – ein doppelter Rundgang in Bildern:

Zur Galerie

Der Eingang zum Dresdner Lovoo-Büro.

Bilder: Hannah Loeffler / Lovoo