Mädchenflohmarkt-Gründerin Maria Spilka

Mädchenflohmarkt: 10.000 Kleidungsstücke auf Lager

In den Räumen des Stuttgarter Startups Mädchenflohmarkt sitzen nicht gerade viele Mitarbeiter, dafür türmen sich hier Kleidung, Schuhe und Taschen. Das junge Unternehmen verkauft online Second-Hand-Kleidung gegen Provision. Die Verkäuferinnen können die Artikel selbst einstellen oder den Concierge-Service nutzen, bei dem das Startup Produktbeschreibung, Fotografie und Versand übernimmt.

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Mittlerweile zählt das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 500.000 Nutzer und über 420.000 gelistete Artikel. Die Höhe des durchschnittlichen Warenkorbes liege im „hohen zweistelligen“ Euro-Bereich, wie Gründerin Maria Spilka im Herbst vergangenen Jahres gegenüber Gründerszene sagte.

Bis vor kurzem war der Concierge-Service in der Firmenzentrale in Stuttgart-Mitte untergebracht, die 300 Quadratmeter groß ist. Mittlerweile hat Mädchenflohmarkt eine 700 Quadratmeter große Fläche für den Concierge-Service angemietet. In der Halle im Stadtteil Feuerbach arbeiten fünf feste Mitarbeiterinnen. Männer sind bei dem Startup mit 15 festen Mitarbeitern bisher unterrepräsentiert: Nur Mitgründer Thorsten Lückemeier und drei Entwickler vertreten das männliche Geschlecht.

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Die neu gestaltete Sitzecke ist Treffpunkt für Teambesprechungen und lädt zur Recherche in den neuesten Fashion-Magazinen ein.

Bild: Mädchenflohmarkt