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Guten Morgen! Während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet:

Das Augmented-Reality-Startup Magic Leap hat bisher 1,4 Milliarden US-Dollar Risikokapital eingesammelt und beschäftigt 1.200 Mitarbeiter. Von der Technologie, die das Unternehmen entwickelt, ist bisher wenig bekannt. Ein am Freitag durchgesickertes Foto, das ein sperriges Gerät auf einem Rucksack zeigt, bringt das Startup bei Investoren in Erklärungsnot. „Sie machen 1000 Dinge schlecht, dabei sollten sie drei bis vier Dinge gut machen“, kritisiert ein Insider. Einige Promis sollen das Gadget bereits getestet haben, Beyoncé war den Berichten zufolge gelangweilt von der Anwendung. Zudem reichte eine ehemalige Mitarbeiterin am Montag Klage gegen Magic Leap wegen sexueller Diskriminierung ein. Diese Woche muss das Unternehmen bei einem Meeting seinen ersten Prototypen präsentieren. [Mehr bei VentureBeat und bei Business Insider]

Der Grund, warum Google in den vergangenen Monaten mehrere Mitarbeiter seiner Abteilung für selbstfahrende Autos verloren hat: Die Gehälter sollen so hoch gewesen sein, dass die Fachkräfte gut abgesichert waren, um eigene Startups zu gründen.  [Mehr bei Bloomberg]

Als weitere Sparmaßnahme streicht Twitter einige Werbeprodukte. Vergangene Woche kündigte CEO Jack Dorsey an, die Vermarktung durch Machine Learning zu optimieren. [Mehr bei The TechCrunch]

Yik Yak versucht mit der Group-Messaging-App Hive eine Neuausrichtung, nachdem im Dezember 60 Prozent der Mitarbeiter entlassen wurden. [Mehr bei The Verge]

Facebook arbeitet daran, Lizenzverträge mit Musiklabels abzuschließen, damit User Songs für ihre Videos einsetzen können.  [Mehr bei TechCrunch]

Einen schönen Dienstag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Magic Leap

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