Mashable-Gründer Pete Cashmore

Mashable-Gründer Pete Cashmore

Die wichtigsten Tech- und Startup-News der Nacht

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Mashable holt sich 13 Millionen Dollar für internationale Expansion

Pete Cashmore holt sich für sein Tech-Blog Mashable erstmals Investoren. Mit einer Kapitalrunde in Höhe von 13,3 Millionen US-Dollar will der CEO mit dem 2005 gegründeten Online-Magazin international expandieren und weitere Büros eröffnen. Cashmore bleibt weiterhin Mehrheitseigentümer des Unternehmens. [mehr dazu bei Fortune

GM, Audi und Honda setzen auf Android

Google kooperiert im Automotive-Bereich künftig mit GM, Audi und Honda. Die Hersteller setzen Android-basierte Software für ihre neuen Modelle ein. Bei der CES sollen in den nächsten Tagen erste Anwendungen präsentiert werden. [mehr dazu bei BusinessWeek

Pinterest übernimmt Startup VisualGraph

Das Social Media-Portal Pinterest kauft das Startup VisualGraph. Das junge Unternehmen hat eine Technologie für Bilderkennung und visuelle Suche entwickelt. Diese will Pinterest künftig auf seiner eigenen Plattform einsetzen. [mehr dazu bei TechCrunch

Pebble stellt zweite Generation seiner Smartwatch vor

Bei der CES im vergangenen Jahr wurde die durch Crowdfunding finanzierte Smartwatch Pebble erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Jahr später präsentieren die Entwickler die zweite Generation der Uhr. „Pebble Steel“ ist kompakter, jedoch um 100 US-Dollar teurer als die erste Version. [mehr dazu bei The Verge

Snapchat engagiert Lobbyisten

Snapchat lässt sich künftig von Lobbyisten vertreten. Das Unternehmen hat die in Washington ansässige Firma Heather Podesta + Partners damit beauftragt, politische Entscheidungsträger über die App aufzuklären und über Konsumentenschutz zu informieren. Indes wurde am Montag der erste Email-Kontakt zwischen Gründer Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg veröffentlicht. Zuckerberg meldete demnach im November 2012 erstmals Interesse an. [mehr dazu bei The Hill und Business Insider

Uber-Fahrer in tödlichem Unfall verwickelt

Ein sechsjähriges Mädchen ist am Neujahrsabend in San Francisco bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der mutmaßliche Autolenker, der den Zusammenstoß verursacht haben soll, war ein Fahrer des Chauffier-Services Uber. Das Unternehmen beschwichtigt, dass der Fahrer nicht im Dienst war. Wie PandoDaily berichtet, soll der Verdächtige jedoch trotz Vorstrafen die „Zero Tolerance“-Hintergrundprüfung des Startups bestanden haben. Uber hat zu den Vorwürfen bisher keine Stellung genommen. [mehr dazu bei PandoDaily

Bild: NamensnennungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Bestimmte Rechte vorbehalten von hyku

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