florian leibert mesosphere

Gründer Florian Leibert im Mesosphere-Büro in San Francisco

Khosla Ventures investiert in Mesosphere

Mesosphere, das Silicon-Valley-Startup der beiden Deutschen Florian Leibert und Tobias Knaup, nimmt in seiner Serie-B-Finanzierungsrunde 36 Millionen US-Dollar auf. Das Startup, das an einer Lösung zur effizienteren Nutzung von Rechenzentren arbeitet, bekommt erneut Unterstützung von höchst prominenten Westküsten-Investoren: Angeführt wird die aktuelle Runde von Neu-Investor Khosla Ventures, der VC-Firma von Sun-Mitgründer Vinod Khosla.

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Die Serie-A-Runde, die im Juni 10,5 Millionen Dollar einbrachte, führte Andreesseen Horowitz an, in der Seed-Runde beteiligte sich Kleiner Perkins.

„Wir unterteilen einzelne Maschinen nicht mehr in viele virtuelle Maschinen“, so erklärte Mitgründer Flo Leibert vor kurzem im Gründerszene-Interview das Mesosphere-Produkt. „Stattdessen kannst du mit unserer Software ein komplettes Rechenzentrum wie einen riesigen Rechner darstellen. Das führt zu wesentlich mehr Automatisierung.“

Mesosphere, das Büros in San Francisco und Hamburg betreibt, hat derzeit etwa 30 Mitarbeiter und plant bis Ende 2015 eine Verdopplung der Teamgröße. Im kommenden Jahr soll erstmals eine Vertriebsabteilung aufgebaut werden.

Bild: Gründerszene