Die wichtigsten Tech- und Startup-News des Wochenendes

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Minecraft-Gründer klagt über das Leben als Milliardär

„In Ibiza mit Freunden abhängen und Promis feiern und trotzdem noch nie so abgeschottet gefühlt“, mit Tweets wie diesen hat Minecraft-Gründer Markus Persson am Wochenende seinen Gefühlen auf Twitter freien Lauf gelassen. Knapp ein Jahr nach dem Verkauf seines Unternehmens an Microsoft soll der Unternehmer ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar haben. Dadurch sei der Austausch mit anderen Menschen schwierig geworden, schreibt Persson weiter. Noch einmal die „Welt retten“ will der Gründer nicht, da er sonst mit der gleichen Art von „Arschlöchern“ zu tun hätte, die ihn zum Verkauf von Minecraft gedrängt hätten. [mehr dazu bei Re/code]

Weitere Meldungen

Ashley Madison-CEO Noel Biderman gab seinen Rücktritt bekannt. Das Unternehmen soll vor dem Hack außerdem vergeblich auf der Suche nach einem Käufer gewesen sein. [mehr dazu bei CNN und bei Reuters]

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Twitter verpflichtet sich zu mehr Diversität im Unternehmen und will 2016 35 Prozent der Stellen und 25 Prozent der Führungsebene mit Frauen besetzen. [mehr dazu bei The Verge]

Apple arbeitet Berichten zufolge an Wearables für das US-Militär. [mehr dazu bei 9to5Mac]

YouTube soll noch dieses Jahr seinen Abo-Dienst „Music Key“ sowie eine Paywall-Lösung für ausgewählte Content Creators launchen.  [mehr dazu bei The Verge]

BILD: Mojang

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