Die wichtigsten Tech- und Startup-News des Wochenendes

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Nike verabschiedet sich langsam vom Fuelband

Die Gerüchte, dass Nike sein Wearable-Produkt Fuelband einstellt, verdichten sich. Das Unternehmen soll einen Großteil des Hardware-Teams entlassen und sich künftig auf die Entwicklung von Apps konzentrieren. Statt dem eigenen Quantified Self-Armband soll Nike mit Apple für die iWatch kooperieren. Der Sportartikelhersteller dementiert die Gerüchte bislang. [mehr dazu bei Re/code]

Anzeige

Airbnb ist zehn Milliarden Dollar wert

Die Unterkunftsvermittlung Airbnb hat eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 500 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Damit steigt die Unternehmensbewertung auf zehn Milliarden US-Dollar. Hauptinvestor der aktuellen Runde ist TPG, eine Private Equity-Firma, die auch an Uber beteiligt ist. [mehr dazu bei TechCrunch]

Facebook plant mobiles Ad-Netzwerk

Bei der f8-Konferenz in San Francisco soll Veranstalter Facebook eine neue Werbeinitiative vorstellen. Das Portal plant ein mobiles Ad-Netzwerk, mit dem Werbeformate für die App und mobile Website gebucht werden können. Marketern verspricht Facebook dabei besseres Targeting.  [mehr dazu bei Re/code]

Google holt sich Wissenschafterin für Lebensverlängerungs-Projekt

Mit dem „Project Calico“ will Google lebensverlängernde Technologien und Medizin erforschen. Dafür engagiert der Konzern jetzt die renommierte Forscherin Cynthia Kenyon von der UC San Francisco. Kenyon ist auf die Bereiche Anti-Aging und Genetik spezialisiert. Leiter des Projekts ist der frühere Genentech-CEO Arthur Levinson. [mehr dazu bei VentureBeat]

LinkedIn erreicht 300 Millionen Nutzer

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat mittlerweile 300 Millionen registrierte Mitglieder. Das Unternehmen berichtet in seinem offiziellen Blog weiters, dass 2014 erstmals mehr Nutzer über Mobile als über Web auf das Portal zugreifen werden. LinkedIn konzentriert sich deshalb auf den Ausbau der mobilen Dienste. [mehr dazu bei The Next Web]

Wer es in den Startup-Accelerator schafft

Accelerator-Programme boomen derzeit in den USA. Die Gründer-Community f6s hat analysiert, wer es in die heiß umkämpften Programme schafft. Der Untersuchung zufolge sind die Teilnehmer meist männlich, haben ein Startup mit zwei bis drei Personen, dass Software-as-a-Service-Anwendungen entwickelt. Der Großteil bewirbt sich für mehr als einen Accelerator.  [mehr dazu bei TechCrunch]

 

Bild: Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von Kazuhiro Keino

Was geschah, während du schliefst?

Erfahre es per E-Mail morgens zum Frühstück.