noah 2014

NOAH 2014: Im nächsten Jahr in Berlin

In den Hallen von Old Billingsgate, einem ehemaligen Fischmarkt am Ufer der Londoner Themse, trifft sich Jahr für Jahr die europäische Startup-Elite zur NOAH. 1600 Teilnehmer hat die Konferenz, sagen die Veranstalter, und die Hälfte davon sind CEOs. Aus 45 Ländern kommen die Besucher – doch die größte Gruppe sind Deutsche, fast ein Drittel.

Auch auf der Bühne treten einige deutsche Internetgrößen an. Zum Beispiel der mittlerweile in Zürich residierende Investor Klaus Hommels.

Oder Jimdo-Gründer Matthias Henze, der sich auf seinen Auftritt freut. 

Klarna-Gründer Niklas Adalberth zeigt sein Produkt in einer Live-Demo auf seinem iPhone – inklusive kleinerem Malheur.

Störungsfrei läuft die Präsentation von Kreditech-CEO Sebastian Diemer – der die jüngste Kontroverse um seinen Führungsstil mit keinem Wort erwähnte.

Bei all den Deutschen liegt eine Frage nahe.

Kurze Zeit später kommt die Antwort: Im Gespräch mit Springer-CEO Mathias Döpfner verrät NOAH-Chef Marco Rodzynek, im nächsten Sommer das Event nach Berlin zu bringen. Partner wird der Springer-Verlag.

Höhepunkt am Nachmittag: der SevenVentures Pitch Day mit dem Hauptpreis von sieben Millionen Euro Media-Volumen. Das sind die Finalisten:

Es pitchen: eine Social-Network- und eine Foto-App aus Israel, eine Spirituosen-Abobox aus San Francisco, eine holländische Reiseplattform, eine Crowdsourcing-Plattform aus Indien, ein Fashion-Designer-Marktplatz aus Polen – und ein FinTech-Startup aus Deutschland: Cashboard. Am Ende gewinnen immer die Deutschen, das wusste schon Gary Lineker, und er sollte auch dieses Mal Recht behalten.

 


Mehr Bilder vom ersten Tag der Tech-Konferenz:

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Der zweite Tag der NOAH-Konferenz beginnt im Londoner Regen, erst gegen Ende des Vormittags kommt die Sonne raus. Hier der Fotobeweis, vor der Kulisse des neuen Londoner Wahrzeichen The Shard.

Bilder: Gründerszene