Im Büro von Onefootball gibt es gleich drei Fußballtore

„It’s not a game – it’s football“ steht in großen Lettern im Eingangsbereich des App-Entwicklers Onefootball. Hier wird Fußball gelebt. Mit Kunstrasen, Kabinen, Schals, Trikots, Fußballtoren, Arena und natürlich auch mehreren Kickern erinnert das Büro eher an einen Bolzplatz als an einen drögen Bürokomplex. In den Räumlichkeiten in Berlin arbeiten 60 Mitarbeiter aus 25 Ländern, die meisten davon sind Fußball-begeistert.

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Gegründet wurde das Unternehmen im März 2008 vom bekennenden FC-Köln-Fan Lucas von Cranach. Zusammen mit CTO Jonathan Lavigne leitet er das Unternehmen, das bis Anfang 2014 noch unter dem Namen iLiga bekannt war.

Die App ist mittlerweile in 15 Sprachen verfügbar und will Fußballfans weltweit verbinden. Die Plattform bietet dafür einen Mix aus redaktionellen Artikeln, Live-Daten, Statistiken und sozialen Inhalten rund um das Thema Fußball und wird von über 20 Millionen Usern genutzt. Laut Unternehmensangaben verzeichnet Onefootball doppelt so viele Besuche wie vergleichbare Apps. Täglich würden bis zu 50.000 Downloads generiert.

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Heute launchen die Berliner zudem das neue Feature „Friends“. Dabei handelt es sich um einen Messenger innerhalb der App, der dem Nutzer die Möglichkeit bietet, sich mit Freunden oder in themenbezogenen Gruppenchats auszutauschen. In der Vergangenheit geschah die Kommunikation der Fußballfans über das öffentliche Diskussionsforum „Fan Zone“.

Hier geht’s zur Bildergalerie mit Fotos aus dem Onefootball-Büro:

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Onefootball ist im April 2014 in die Greifswalder Str. 212 in Berlin gezogen. Am Empfang im 3. OG hängen zwei Bildschirme, die Fußball-Videos zeigen.

Bilder: Georg Räth/Gründerszene