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Investments, Exits und Pleiten fanden 2016 in der Gründerszene statt. Denn auch das Scheitern ist Teil der Startup-Kultur. Doch nicht für alle war der Schritt in die Insolvenz auch das endgültige Aus.

So fand beispielsweise das Startup Leinentausch mit Pets Premium einen Käufer und konnte aus der Insolvenz gerettet werden. Gründerin Vanessa Lewerenz-Bourmer musste das Unternehmen jedoch verlassen. Auch Iversity überzeugte kurz vor knapp noch Holtzbrinck Digital von einem Investment, während das Rocket-Venture Paymill an das Fintech Klik & Pay ging.

Auch der einstige Crowd-Star Returbo schlitterte im Oktober in die Insolvenz und verursachte damit Deutschlands bisher größte Crowd-Pleite mit 1,1 Millionen Euro. Im Dezember meldete jedoch Home24 Interesse an einer Übernahme an.

Mehrere Rocket-Startups scheitern endgültig

Für andere war das Aus hingegen endgültig. So ließ der Hotel-Gutschein-Verkäufer Topdeals zahllose geschädigte Kunden zurück. Ebenfalls nicht mehr zu retten waren unter anderem Rockets Vendomo.

Auf der interaktiven Karte findest du eine Übersicht der wichtigsten Startups, die 2016 Insolvenz anmelden mussten.

Bild: Pexels