Hier lässt es sich aushalten: Sandra Staeblein bei Stylight

„Ich wollte nicht bloß als billige Arbeitskraft fungieren!“

„Mir war bewusst, wie essentiell Praxiserfahrung für meinen späteren Berufseinstieg sein würde, deshalb wollte ich unbedingt noch ein weiteres Praktikum machen!“ Sandra Staeblein studiert Medienkommunikation an der TU Chemnitz. Zur Zeit sitzt sie an ihrer Bachelorarbeit, die sie im Fach Medienpsychologie schreibt. Im Laufe ihres Studiums absolvierte Sandra bereits zwei Praktika. „Da ich ein kreativer Mensch bin und sowohl gern gestalte als auch schreibe, habe ich zum einen in der Grafikabteilung einer Werbeagentur und zum anderen in der Redaktion eines Fernsehsenders gearbeitet“, berichtet sie.

Auf der Suche nach einer Praktikantenstelle konzentrierte Sandra sich auf Firmen und Agenturen, die in den Bereichen Mode und Lifestyle agieren, weil sie sich dafür „am meisten begeistern kann“. Dabei legte sie nicht nur Wert darauf, dass es sich um ein bezahltes Praktikum handeln sollte. „Mir war außerdem sehr wichtig, dass ich während des Praktikums meine theoretischen Kenntnisse anwenden kann, mir anspruchsvolle Aufgaben übertragen werden und ich für das Unternehmen nicht nur als billige Arbeitskraft fungiere.“ Diese Erfahrung, so Sandra, musste sie in der Vergangenheit nämlich bereits machen.

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Die Praktikumsausschreibung bei Stylight entdeckte sie dann direkt auf der Online-Mode-Plattform. „Das Unternehmen war mir schon länger bekannt. Wenn ich im Internet shoppe, bin ich immer mal wieder auf der Website unterwegs.“ Schon die Anzeige für die Stelle im Content Marketing habe sie durch ihren freundlichen und unkonventionellen Ton angesprochen, erzählt die Studentin. „Sie war eben nicht wie jede andere Stellenanzeige voll mit den üblichen Floskeln, die jeder kennt, sondern machte mir direkt beim Lesen Lust auf das Arbeiten bei Stylight!“ Also bewarb sich Sandra.

„Lerneffekt wird hier großgeschrieben!“

Obwohl sie mit Startups vorher noch keinerlei Erfahrung hatte, ist Sandra heute froh, Teil eines so jungen Unternehmens sein zu dürfen. „Die Hierarchien sind flach und man wird aktiv in das Firmengeschehen eingebunden – das ist toll“, begeistert sich Sandra. „Das Team ist jung, die Arbeitsatmosphäre ist locker und freundschaftlich und ich wurde vom ersten Tag an wie ein ebenbürtiges Team-Mitglied behandelt. Das frühe Aufstehen ist dadurch überhaupt kein Problem, man geht einfach super gern zur Arbeit!“

Bei Stylight, so Sandra, werde außerdem großer Wert auf den Lerneffekt gelegt. In den ersten zwei Wochen des Praktikums fanden bereits verschiedene Trainings zum Thema Content Marketing und Kommunikation statt. „Ich habe gelernt, wie Suchmaschinen wirklich arbeiten, wie ich mit dem Adobe Illustrator umgehe und was ich im Umgang mit Journalisten beachten muss.“

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Learnings, die ihr im Laufe des Praktikums weiterhelfen werden: „Meine Hauptaufgabe besteht nämlich darin, Fashion-Content-Kampagnen zu entwickeln und diese dann sowohl sprachlich als auch visuell mit Grafikprogrammen umzusetzen. Das beinhaltet nicht nur die Themenrecherche, sondern auch das Verfassen von Websitetexten und das Gestalten von Infografiken. Diese Kombination von redaktionellen und gestalterischen Aspekten gefällt mir besonders gut.“

„Bei Stylight ist die ganze Welt zu Hause.“

Für das Münchner Unternehmen arbeiten mittlerweile 130 Leute. Die Website ist in verschiedenen Sprachen verfügbar, bei Stylight treffen so beispielsweise Brasilianer auf Franzosen, Briten auf Inder. „Bei Stylight ist die ganze Welt zu Hause. Aus diesem Grund findet die Kommunikation auch meistens in englischer Sprache statt.“ Zur Content Unit, die Sandra als Praktikantin unterstützt, zählen zur Zeit etwa 20 Mitarbeiter. Hiervon sind wiederum drei für die DACH-Region zuständig.

„Um den Zusammenhalt zu fördern, finden regelmäßig Teamevents statt. Wir essen zusammen Pizza, picknicken oder gehen gemeinsam feiern und haben dabei einfach Spaß. Immer freitags findet ein ,Team Weekly’ statt, in dem alle Stylight-Units ihre vergangene Woche und ihre künftigen Ziele vorstellen, so kriegt jeder einen Überblick, was gerade bei wem passiert. Wir diskutieren dann manchmal und schauen uns coole und inspirierende Arbeiten aus der Kreativszene an. Danach sitzen viele Mitarbeiter oft noch zusammen und tauschen sich bei einem Bierchen aus.“

Sandras Plan, ein anspruchsvolles Praktikum zu absolvieren, ist bei Stylight jedenfalls aufgegangen: „Hier wird man täglich gefordert, da man immer wieder aufs Neue kreativ sein und neue Ideen für Kampagnen entwickeln muss. Gleichzeitig bekommt man auch die Chance, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Projekte zu stemmen“, lautet ihr Resümee.