Sascha Lobo und David Hasselhoff auf der Republica 2014

Den medienwirksamsten Auftritt während der Republica 2014 legte wohl der Autor Sascha Lobo hin: Mit seiner Rede, in der er sowohl Zuschauer als auch die Regierung für ihre Zurückhaltung nach dem NSA-Skandal kritisierte, sorgte der Netz-Bürgerrechtler für reichlich Schlagzeilen und brachte der Digital-Konferenz, die in dieser Woche von Dienstag bis Donnerstag in Berlin stattfand, viel Aufmerksamkeit.

Selbst der Auftritt von David Hasselhoff geriet dabei fast wieder in Vergessenheit. Der ehemalige Baywatch-Star hielt eine Rede über Freiheit und Privatsphäre im Netz. Zum Abschluss gab Hasselhoff noch seinen Klassiker „I’ve been looking freedom“ zum Besten – obwohl die Veranstalter angeblich genau das nicht wollten.

Über 6.000 Menschen besuchten die Republica in diesem Jahr, wie die Veranstalter mitteilten. 300 Redner auf 18 Bühnen formten die diesjährige Konferenz, die das Oberthema „Into The Wild“ hatte. Die Reden und Workshops drehen sich um „Netzpolitik, Innovations- und Bildungsthemen, Gesundheit, Open Science, Mobilität, Medien und Digitalwirtschaft“.

 

 

 

 

 

 

 

Für alle, die nicht hingehen konnten, hier einige Bilder von der Republica:

Zur Galerie

6.000 Gäste kamen zur Republica, die in der Station-Berlin am Gleisdreieck veranstaltet wurde. Die dreitägige Konferenz gilt als das größte Internettreffen Europas.

Bild: Hannah Loeffler