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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Zalando-Gründer Robert Gentz über #Sklavando: „Ein komisches Gefühl“

Es war der erste große Auftritt von Zalando-Gründer Robert Gentz: Bei der Heureka-Konferenz sprach er über den RTL-Undercover-Bericht und einen möglichen IPO.

Frank Gerards kommentiert auf Facebook: „Logistik ist ein harter Job, deshalb zahlt er Hungerlöhne?“

R4h4 schreibt unter dem Artikel: „Stichwort Logistik: Gentz hat Recht – Logistik ist ein harter Job, das war er schon zu Zeiten des Katalogversands bei Neckermann und Quelle. Was nicht heißt, dass Zalando nicht nachzubessern hat.“

Joey kommentiert: „In Berlin wollen doch alle Silicon Valley sein, hier ist es: Kapitalismus pur. So lange es Geld gibt, so lange wird das so laufen und ich finde es lächerlich, das an Zalando oder gar an Gentz festzumachen. Der macht das, was er im Rahmen seiner Ziele machen muss.“

TheOne meint dazu: „Generell sollten natürlich alle Unternehmen mit einer solchen Arbeitsweise kritisiert werden. Man schießt sich auf Zalando ein, weil man aufgrund der Reportage Beweise hat. Fakt ist jedoch, dass es Robert Gentz‘ Entscheidung ist, was er „im Rahmen seiner Ziele machen muss“ und dass er und alle anderen Exekutiven auf der Management-Ebene somit die Verantwortung dafür tragen.

Otto enthüllt Geheimprojekt Collins

Lange Zeit hielt der Versandriese Otto sein Geheimprojekt Collins unter Verschluss. Nun ist das Startup mit zwei neuartigen Mode-Shops online gegangen.

JJFlash1 schreibt: „Wieviele Mode-Startups soll es denn noch geben? Kam nicht erst kürzlich von EPIC der neue Modeshop raus?“

Im Ernst meint ebenfalls: „Was bitte ist daran neu? Apps? In einem 0815 Shop? Dafür der ganze Hype? Bin gespannt ob dem Presse-Hype auch Resultate folgen – es wäre das erste Mal für Otto.“

Jochen hingegen kommentiert: „Schlauer Ansatz. Eigentlich naheliegend, warum ist da niemand früher drauf gekommen? Endlich mal was Neues im E-Commerce-Markt, bin gespannt, wann Zalando das kopiert.“

Und Jan fasst zusammen: „Idee gut, Umsetzung stark ausbaufähig, Chancen für die Annahme durch den Kunden eher im unteren Drittel.“

„Dass wir wieder gründen, war uns sofort klar“

Dawawas Startup-HeldenDass das soziale Netzwerk Wer-kennt-wen eingestellt wird, finden die Gründer schade. Mit ihrem neuen Startup Dawawas stellen sie sich erneut mächtiger Konkurrenz.

Wolfgang Aus Berlin schreibt: „Vielleicht bin ich mit 54 Jahren ja einfach zu alt, um diesen Gründungshype zu kapieren. Aber soll das das Zukunftskonzept werden – als Großunternehmen (Internetplattform) starten, um dann immer weiter zu schrumpfen, sobald nicht mehr trendy genug?“

Peter Schindlmeier fragt: „Und was unterscheidet euch genau von Services wie Google+ Photos oder auch Dropbox?“

Auch Clemence W-h Chee kommentiert auf Facebook: „Was ist nun der Unterschied zu Picasa?“

Dazu meint Ron On Shortwave auf Facebook: „Die haben geilere Nerd-Brillen und – wenn irgendwann der Bartwuchs beginnt – auch einen tollen Hipster-Bart.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?

Bilder:  Michael Berger, Gründerszene; Collins; Dawawas