Die Spätschicht gastierte am Donnerstagabend zum ersten Mal im Eventkontor Ottensen im Hamburger Westen. Eingeleitet wurde der Netzwerkabend von der hub:raum Office Hour und dem tools talk.

In einem dreißigminütigen Interview stand der Digitaldenker Nick Sohnemann Katja Gross von der tools Rede und Antwort. Sohnemann, der dem Hamburger Publikum bestens bekannt ist, diskutierte über die Notwendigkeit der intelligenten Digitalisierung von Geschäftsprozessen und versorgte die Zuhörer mit eine Menge Diskussionsstoff für das anschließende Netzwerken.

In guter Gesellschaft

Etwa 150 Gäste aus der Startup-, Dienstleistungs- oder Investorenbranche hielten danach einen vergnügten Schnack und genossen nebenbei Bunny Chow’s Curry oder Chili im Brotlaib, sowie die gesunden Smoothie-Shots von Hellogreen. Die Frozen Cocktails von Suck IT trugen wohl auch ihren Teil zur ausgelassenen Stimmung bei.

Wer nicht bis zur obligatorischen Kicker-Runde warten konnte, um neue Gesprächs- und möglicherweise auch Geschäftspartner kennenzulernen, der nahm spontan am Speed Networking teil. In jeweils vier Runden à drei Minuten hat man die Chance sich selbst als Marke zu pitchen und eine Vielzahl von Kontakten in kürzester Zeit zu knüpfen.

In der Photo Booth konnten Erinnerungen im Postkartenformat für die Schreibtisch-Deko der etwas anderen Art geschossen werden.

Danke an die Partner

Unser besonderer Dank geht an das Eventkontor Ottensen, sowie die Sponsoren der Spätschicht: EY, F-Secure, Hamburg Startups, hub:raum, Beiten Burkhardt, Schweizer Bundesbahn, Tools Conference, Caballero & Hesselbarth Consulting, Hermes, Kernaussagen, Khalilzadeh & Company Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, 28 Black, hellogreen, Suck IT und sweetfox.

Die nächsten Spätschicht Termine

Alles verpasst? Kein Problem. Hier sind die Termine der nächsten Spätschichten: 16. April in München, 9. Juli in Hamburg, 27. August in Köln, 8. Oktober und 15. Dezember in Berlin. Wir sehen uns.

Die zweite Spätschicht Hamburg in Bildern

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Eindrücke von der zweiten Spätschicht in Hamburg.

Bilder: Caroline Schüttig / Gründerszene