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Nachdem kürzlich erst popula exklusive Einblicke in sein Redesign erlaubt hat, schließt nun auch die Empfehlungsplattform für Events und Locations Wergehthin.de (www.wergehthin.de) zu Konkurrenten wie eben popula (www.popula.de) und Hotpotch (www.hotpotch.de) auf. Hauptgeldgeber der Seedfinanzierung im hohen fünfstelligen Bereich ist Tim Schumacher, Gründer und CEO von Sedo.  Weitere Gesellschafter sind die drei Gründer von Spickmich Philipp WeidenhillerTino Keller und Manuel Weisbrod sowie Oliver Zeisberger von der barracuda digitale agentur.

Nutzer können auf Wergehthin.de Events bewerten, die dann auf Basis eines Beliebtheitsalgorithmuses aus Bewertungen und Traffic gerankt werden. So bekommt man Vorschläge, wo man hingehen kann und Wergehthin.de verlost häufig Freikarten für Events in der Umgebung. Von ähnlichen Konzepten wie Hotpotch oder popula unterscheidet sich die Plattform nach Meinung der Gründer, die angeben noch die deutliche Mehrheit an ihrem Unternehmen zu halten, durch das Stadtkonzept, bei dem sich zunächst nur auf Ballungsräume konzentriert wird. Ein wesentlich anderer Ansatz dürfte zu einer so frühen Gründungsphase aber auch nicht möglich sein.

Die Gründer Christian Dommers und Peter Falk wollen das frische Geld für die Expansion der Plattform nutzen und für einen breiteren, recherchierten Content im redaktionellen Bereich. Ihr Schwerpunkt soll zunächst auf Großstädten und Ballungsräumen liegen, weshalb auch die technische Weiterentwicklung ein wichtiger Aspekt des Ausbaus wird. Ab nächster Woche wollen die beiden mit Wergehthin.de in Köln, Düsseldorf und im Ruhrgebiet an den Start gehen, nachdem zuvor eine offene Beta lief. Im nächsten Jahr sollen dann die deutschen Großstädte Hamburg, Berlin und München folgen, bevor man sich den „Mittelstädten“ wie Hannover oder Nürnberg widmet.