Shippo 2 Millionen US-Dollar

Das Shippo-Team. Unten links: CEO und Mitgründerin Laura Behrens Wu, unten rechts: Mitgründer Simon Kreuz.

SoftTech VC und weitere amerikanische Investoren steigen bei Shippo ein

Das Versand-Startup Shippo hat eine Finanzierung in Höhe von zwei Millionen US-Dollar einsammelt. Der kalifornische Wagniskapitalgeber SoftTech VC führt die Seedrunde für das Tech-Unternehmen an, daneben investieren die VCs Version One Ventures und Slow Ventures, der US-Accelerator 500 Startups und Business Angels wie Joanne Wilson und Fabrice Grinda.

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Shippo hat eine API entwickelt, die Onlineshops den Versand erleichtern und für sie günstiger gestalten soll. Shops – laut Unternehmensangaben sollen es bereits über 5.000 sein – binden die Shippo-Schnittstelle in den Check-out-Bereich ihrer Website ein und bieten ihren Kunden damit Zugriff auf alle von Shippo gebündelten Versanddienste – darunter auch DHL, UPS oder FedEx – inklusive Vergünstigungen. Den Endkunden sollen dadurch Rabatte von bis zu fünf Euro pro Paket ermöglicht werden. Auch der internationale Versand soll mithilfe automatisch erstellter Zolldokumente vereinfacht werden.

Das Shippo-Team kommt aus München, befindet sich aber bereits seit Monaten in den USA: Laura Behrens Wu und ihre zwei Mitgründer Simon Kreuz und Max Diez hatten es zu Jahresbeginn in die achte Programmrunde des bekannten US-Accelerators 500 Startups geschafft und im Zuge dessen drei Monate im 500-Startups-Büro in San Francisco verbracht. Mittlerweile ist das 2013 gestartete Unternehmen auf acht Mitarbeiter angewachsen.

Bild: Shippo