CEO Andreas Rudyk

Smartfrog-CEO Andreas Rudyk

Die Idee von Smartfrog ist simple: Ein altes Smartphone lässt sich zur Überwachungskamera umfunktionieren. Mit einer App kann das Zuhause überwacht werden. Wer kein Handy verwenden möchte, kann auch eine kleine Kamera vom Startup kaufen.

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Mit diesem Produkt ist Smartfrog in Berlin und Dublin knapp ein Jahr am Markt und beschäftigt mittlerweile 60 Mitarbeiter. Das Wachstum überzeugt die Investoren offensichtlich: Das IoT-Startup hat 15 Millionen US-Dollar als Investment und 5 Millionen an Kredit aufgenommen, wie Techcrunch berichtet. Die bestehenden Investoren e.Ventures and Target Global haben sich an der Runde beteiligt. Außerdem sind eine Reihe Family Offices mit eingestiegen, die nicht genannt werden. Jean-Pierre Wys, der Mitgründer von IoT-Chiphersteller u-blox, kommt als strategischer Investor mit an Bord, schreib Techcrunch.

Damit hat das Startup in den knapp zwölf Monaten nach dem Launch eta 30 Millionen Dollar eingenommen. Genaue Zahlen zu den Nutzer nannte das Unternehmen gegenüber Techcrunch nicht. Nur so viel: Sie hätten Kunden in 130 Ländern. Vertriebspartnerschaften mit Amazon und Otto werden dem Unternehmen sicherlich einen Push gegeben haben.

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Heimüberwachung per App

Smartfrog bietet eine App, um von jedem Ort der Welt ins eigene Wohnzimmer zu schauen. Der VC E.Ventures investiert eine Millionensumme in das Startup.