spinlab hhl accelerator

Ein Accelerator ohne Schnacker und Hipster will SpinLab sein. Das Förderprogamm der Gründerhochschule HHL startete seine erste Runde im Februar dieses Jahres. Zur ersten Klasse gehören unter anderem das TV-Startup Conbox, das One-Stop-Shop-Unternehmen Optee.me oder die Macher der lernenden Bildverarbeitungssoftware Project Loox. Ab September wird die zweite Klasse das Programm durchlaufen, die Bewerbung dafür läuft bis zum 21. Juni.

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In der sechsmonatigen Projektzeit gibt es für die Startups Mentoring, Workshops, Vorträge, Netzwerk-Veranstaltungen, Kontakt zu Investoren und Zugang zu Technologien. Teilnehmen können auch Gründerteams ohne HHL- oder Leipzig-Bezug.

Neben den Vorteilen für die Teilnehmer soll das Accelerator-Programm das Gründer-Image der HHL festigen und die Stadt Leipzig und Umgebung für Startups spannender machen. Hauptverantwortlich für SpinLab ist der Geschäftsführer und Mitgründer Eric Weber, der zuvor als Doktorand und Gründercoach an der HHL tätig war.

Das SpinLab-Büro ist in der berühmten Leipziger Baumwollspinnerei angesiedelt – hier arbeitet auch der Maler Neo Rauch, dessen Bilder für Millionen von Euro gehandelt werden. Wie es in den Räumlichkeiten des Accelerators aussieht, zeigen die folgenden Bilder.

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In der Raumecke befindet sich eine Lounge. Die großen Fenster im Hintergrund lassen viel Tageslicht ins Büro.

Bilder: Spinlab