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Die Führungsriege von Springlane: Marius Till Fritzsche (Co-CEO, Gründer), Florian Brand (CMO) und Lars Christian Wilde (Co-CEO, Gründer)

Auflaufformen und Cocktail-shaker, Grills und Salatbesteck: Von Düsseldorf aus verkauft Springlane Küchenzubehör übers Internet. Der Hype um gesunde, innovative Esskultur spielt dem Startup dabei in die Karten.

Inzwischen hat der Onlineshop rund 15.000 Produkte im Sortiment. Zum Jahresumsatz oder zur Kundenzahl will das Unternehmen lieber nichts sagen.

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Eigenen Angaben zufolge ist Springlane aber gerade dabei, eine neue Finanzierungsrunde abzuschließen. Ziel sei es, damit die Gewinnschwelle zu erreichen. Die Höhe der Runde soll mit der von September 2015 vergleichbar sein.

Damals erhielt das Unternehmen elf Millionen Euro von mehreren Investoren, darunter auch zwei italienische Fonds, die mit der Berlusconi-Familie verbandelt sind.

Berlusconi-Investment: 11 Millionen für das Küchen-Startup Springlane – und die Strategie dahinter

11 Millionen für das Küchen-Startup Springlane – und die Strategie dahinter

Investoren stecken elf Millionen in Springlane – auch der Berlusconi-Clan steigt ein. Wie haben es die Düsseldorfer mit ihren Küchenprodukten so weit geschafft?

37 – Springlane

Wachstumsrate: 161%
Gründungsjahr: 2012
Firmensitz: Düsseldorf
Branche: eCommerce
Webseite: www.springlane.de

Bild: Springlane