GermanRepRap


Der große Hype um die 3D-Drucker im Haushalt ist in den vergangenen Jahren abgeklungen. In dieser Hype-Zeit startete auch das Unternehmen German RepRap – und baute Drucker für Endkunden. Vor zwei Jahren folgte dann die Kehrtwende: Seitdem bietet das Startup ausschließlich 3D-Drucker für Unternehmen an, beispielsweise für die Medizin- oder Automobilindustrie. Laut Unternehmen können die Kunden etwa Materialen oder Geschwindigkeit anpassen, nach dem Open-Source-Prinzip.

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Nun hat das Unternehmen eine Finanzierung erhalten: Die BayBG Bayerischen Beteiligungsgesellschaft hat eine Millionen-Summe in das Unternehmen gesteckt – und erhält dafür eine Minderheitsbeteiligung. Damit wolle es dem Unternehmen „schnelleres Wachstum durch zügige Markterschließung ermöglichen“, lässt sich Lukas Biberacher, Investmentmanager des Geldgebers zitieren.

Mit dem neuen Geld wolle das Unternehmen neue Produkte finanzieren, sagte der Geschäftsführer Florian Bautz gegenüber WiWo Gründer. BigRep aus Berlin baut ebenfalls 3D-Drucker, allerdings ist das Startup aus Berlin vor allem auf große Modelle fokussiert.

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Bild: RepRap