Warum scheitern Start-ups?

Es gibt viele Gründe, warum Start-ups scheitern. Neben Kompromissen beim Personal sind es Aspekte, wie die Vernachlässigung einer durchorganisierten Vertriebsstruktur und das Versäumnis, sich schon frühzeitig um eine hohe Kundenzufriedenheit zu kümmern, die zu häufigen Gründungsfehlern gehören. Dabei gibt es viele praktische Tools auf dem Markt, die Gründern durch automatisierte Prozesse viele Aufgaben erleichtern oder sogar abnehmen, sodass sich die Start-ups wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und somit den Erfolg ihres Unternehmens sichern können.

Weiterentwickeln statt Aufgeben

Stillstand ist gefährlich, wenn ein Start-up dauerhaft erfolgreich sein will. Wenn es ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt geschafft hat, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die dahinterstehenden Unternehmen auch auf lange Sicht von Erfolg gekrönt sind und rentabel werden – eine Firma lebt schließlich immer auch von neuen Ideen! Start-ups sollten sich stets Zeit für die Weiterentwicklung ihrer Arbeitsabläufe und Angebote nehmen, denn Jungunternehmen, die ihre Abläufe ein- oder zweimal weiterentwickeln, erhalten 2,5 Mal mehr Finanzierung. Innovative Ideen, die die Kunden überraschen und überzeugen, sorgen zudem dafür, dass diese den Unternehmen mehr Vertrauen entgegenbringen. Weiterentwicklung ist dementsprechend ein wichtiges Kundenbindungsinstrument: Überarbeitet ein Start-up seine Produkte, erzielt es einen 3,6 Mal höheren Kundenzuwachs. Kontinuierlicher Fortschritt und markante Alleinstellungsmerkmale sind an dieser Stelle gefragt – und diese können sich nur mit ausreichend Zeit entfalten.

Geschwindigkeit = Erfolg

Die Beschleunigung von Geschäftsprozessen wirkt sich ebenfalls positiv auf den Erfolg eines Start-ups aus. Gute Ideen lassen sich noch effizienter mit Tools umsetzen, die die Weiterentwicklung des Unternehmens vorantreiben. Insbesondere im Vertrieb und Kundenmanagement empfiehlt sich die Nutzung unterstützender Anwendungen.

So können Start-ups mit der Sales Cloud alle vertriebsrelevanten Informationen und Aktivitäten an einem Ort ablegen und bearbeiten. Dies sorgt für schnelle Geschäftsprozesse, was wiederum die Produktivität um 40% steigert. Dadurch kann ein Unternehmen seinen Umsatz um bis zu 32% steigern.

Desk.com unterstützt Unternehmen im Kundensupport. Da auch hier alle wichtigen Informationen zentral gespeichert sind, können Probleme bis zu 37% schneller gelöst werden. Dies führt zu zufriedeneren Kunden und einer 28% stärkeren Kundenloyalität.

Mit der Salesforce1 Platform lassen sich in kurzer Zeit skalierbare Web-Apps erstellen, die aufgrund der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräten zunehmend an Bedeutung gewinnen: 2014 wurden zum Beispiel 26% der Abverkäufe während der Vorweihnachtszeit über mobile Geräte getätigt. Kunden- sowie auch Mitarbeiterprozesse werden durch Apps vereinfacht und effizienter, was eine höhere Zufriedenheit bewirkt.

Bauen Sie eine solide Grundlage

Mit den Cloud-Anwendungen von Salesforce können Unternehmen schon frühzeitig ihren Erfolg sichern: Die Tools des etablierten Providers für Unternehmenssoftware ermöglichen Start-ups, ihre Geschäftsideen schnell umzusetzen und auszubauen. Sie helfen Jungunternehmen dabei, sämtliche Arbeitsabläufe zu optimieren, wodurch sie sich den wesentlichen Aspekten des täglichen Business widmen können. Damit einhergehend werden engere Kundenbeziehungen aufgebaut. Weitere Informationen bekommen Sie in der Demo von Salesforce.