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Die „Löwen“ der vierten DHDL-Staffel: Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel (von links)

In rund fünf Wochen beginnt die neue Staffel der TV-Show „Die Höhle der Löwen“, in der Gründer und Erfinder um Geld der Investoren pitchen. 

Jetzt sind die ersten vier Startups bekannt, die in der Sendung vor potentiellen Geldgebern wie Frank Thelen auftreten werden. Wie das Tech-Magazin t3n zuerst entdeckte, sind folgende junge Unternehmen in der vierten Staffel der für Quotenrekorde sorgenden Vox-Show zu sehen: 

BigBoxBerlin

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Lofts sind so out! Wenn es nach Gründer Steffen Tröger geht, wohnen hippe Menschen bald in umgebauten Schiffscontainern. Mit seinem Unternehmen BigBoxBerlin baut er solche Boxen um, vermarket und verkauft sie. Neben Wohnboxen gibt es auch Schließfächer-Boxen oder Pool-Boxen. 

Für die Expansion in Europa will Tröger höchstens zehn Prozent an seinem Unternehmen für 300.000 Euro an die Löwen abtreten. 

Morotai

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Das Label für Sportkleidung, Morotai, wird ebenso in der neuen Staffel präsentiert. Die Geschäftsführer Rafy Ahmed und Waldemar Wenzel verkaufen beispielsweise T-Shirts oder Jacken, die Träger einfach mit Gadgets kombinieren können sollen, etwa durch verdeckte Kabelführung. Die gesamte Mode-Linie ist schwarz, weiß oder grau.

Mit 75.000 Euro von den Löwen will das Unternehmen seinen Vertrieb ausbauen. Dafür würden 15 Prozent an den Geldgeber gehen.

3Bears

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Mit Haferschleim will das Ehepaar Caroline Steingruber und Tim Nichols die Investoren überzeugen. Seit zwei Jahren verkaufen die beiden unter dem Namen 3Bears das sogenannte Porridge, nach eigenen Angaben 15.000 Packungen im Monat.

Von Frank Thelen und Co. wollen die Münchener 150.000 Euro und geben dafür 15 Prozent der Firmenanteile ab. Das Geld wollen sie unter anderem für den Ausbau der Online-Präsenz nutzen.

Happybrush

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Happybrush will mit seiner veganen Zahnpasta und einer Schall-Bürste große Wettbewerber wie Oral-B angreifen. Ob das funktioniert? Im Vergleich zu den rotierenden Geräten will das Startup mit seiner Technologie für eine bessere und schonendere Reinigung für Zähne und Zahnfleisch sorgen.

Das Münchner Startup um die beiden Gründer Florian Kiener und Stefan Walter will 500.000 Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile. 

Bild: Vox; Bilder im Text: Screenshots von Bigbox Berlin, Morotai, 3Bears und Happybrush