Die Diensträder von Stuffle können Mitarbeiter als Teil ihres Vertrags ausleihen.

In einer verträumten Seitenstraße des Hamburger Karoviertels liegt das Büro des Startups Stuffle. Zur Glashüttenstraße 85a gelangt man über einen mit Efeu bewachsenen Hof. Durch eine schwere, dunkelgrüne Tür geht es in das kleine Reich der Flohmarkt-App.

Alter Holzboden, hohe Decken und große Fenster machen das Büro zu einem gemütlichem Zuhause für die 15 Festangestellten, die täglich bei Stuffle arbeiten. Der Name ist übrigens ein Wortspiel aus Stuff und Sale.

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Gestartet wurde die Flohmarkt-App 2012 von Morten Hartmann (CEO) und seinen drei Freunden Robin Brandt (CTO), Mark Jäger (CPO) und Sarah Kirscht (COO) mit Unterstützung der Hamburger Szenegrößen Heiko Hubertz und Nico Lumma. Ende 2012 konnte Stuffle eine sechsstellige Finanzierung einsammeln. Seitdem wächst das Startup: 250.000 aktive Nutzer im Monat soll die App mittlerweile haben.

Im vergangenen November übernahm schließlich Immobilienscout die Mehrheit der Anteile an dem Startup. Für 51 Prozent hatte die Berliner Immobilienplattform einen mittleren Millionenbetrag investiert. Digital Pioneers, die Beteiligungsfirma von Heiko Hubertz, die zuletzt 14 Prozent der Anteile hielt, sowie der High-Tech Gründerfonds, der Anfang 2013 einen sechsstelligen Betrag investiert hatte, gaben ihre Anteile ab. Das Gründerteam um Hartmann hält heute noch rund zehn Prozent der Anteile.

2013 ist Stuffle in das 198 Quadratmeter große Büro ins Karoviertel gezogen. Wir haben das Team dort besucht und einige Fotos mitgebracht.

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Das Büro von Stuffle liegt in der Glashüttenstraße 85a im Hamburger Schanzenviertel. Über die große Tür in einem charmanten Hinterhof gelangt man in das Büro.