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„Chip&Pin“-Verfahren jetzt auch bei SumUp

Das Mobile-Payment-Startup SumUp erweitert seine Landkarte um zwei weitere europäische Länder: Seit heute bietet das Unternehmen seine Bezahllösung für kleine Einzelhändler auch in Polen und der Schweiz an. In der Schweiz kooperiert das Unternehmen dafür mit der Großbank UBS.

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Damit ist SumUp in insgesamt zwölf europäischen Ländern sowie Brasilien und Russland aktiv. Die Niederlassung in Dublin hatte das Startup erst vor wenigen Wochen schließen müssen. 30 Mitarbeiter verloren ihren Job.

Außerdem hat das 2011 gegründete Unternehmen bei einer maßgeblichen Entwicklung im umkämpften Markt für mobile Bezahldienstleistungen nachgezogen: SumUp bietet nun auch eine sogenannte „Chip&Pin“-Lösung – ein Terminal, das die Autorisierung per Pin-Eingabe ermöglicht. Die Konkurrenten iZettle und Payleven haben ähnliche Produkte schon länger im Programm.

SumUp-CEO Daniel Klein erklärt die Verzögerung mit der Entscheidung, „ein Chip&Pin-Gerät selbst zu entwickeln, da uns kein Anbieter ein Gerät zur Verfügung stellen konnte, das unseren hohen Ansprüchen genügte“. Die Entwicklungszeit für das Gerät habe knapp 18 Monate betragen.

Bild: SumUp