Telekom, Hubraum

Startschuss für zweite Klasse des Hubraum-Accelerators

Der Hubraum-Accelerators der Deutschen Telekom gibt den Startschuss für seine nächste Runde. Die zweite Klasse des achtwöchigen Berliner Förderprogramms ist dabei mit sieben Teilnehmern deutlich kleiner geraten als die erste.

Anzeige
Der Hubraum-Accelerator ist die kleine Schwester des gleichnamigen Inkubators, für den sich die Accelerator-Teilnehmer im Anschluss allerdings auch qualifizieren können. Beim Accelerator liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines Geschäftsmodells und eines minimal funktionsfähigen Produkts sowie auf Pitch-Training.

Das sind die sieben ausgewählten Startups:

  • EasyID will die zentrale Online-Login-Anlaufstelle werden. Als Vorbild wird die Paypal-Revolution für Online-Zahlungen genannt.
  • Goderma ist eine Plattform zur anonymen Beratung durch einen Hautarzt. User sollen Fotos ihrer Hautprobleme einsenden. Spätestens im November wollen die Macher Website und App launchen.
  • Das spanische Startup OPTretina versucht es mit einem ähnlichen Modell für das menschliche Auge, bei dem Augenärzte Bilder der Netzhaut analysieren.
  • PocketAid will den Arztbesuch effizienter machen – dafür sollen Patienten im Vorfeld in der App Fragebögen zur medizinischen Vorgeschichte ausfüllen und sich damit Belohnungen verdienen.
  • Mit der Android-App von Primal Shield sollen Nutzern ihre persönlichen Daten über personalisierte Werbung zu Geld machen können.
  • StudyDrive arbeitet an einer Kollaborationsplattform für Studenten, auf der Arbeitsmaterialien gespeichert und geteilt werden können.
  • Lateral will die Online-Suche revolutionieren, statt Antworten soll sie Empfehlungen liefern.
Bild: NamensnennungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Bestimmte Rechte vorbehalten von KlausNahr