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Guten Morgen! Während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet:

Die Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat ihre Ermittlungen zum tödlichen Unfall eines Tesla-Fahrers im Mai 2016 abgeschlossen und entlastet dabei den Hersteller. Die Autopilot-Funktion, die bei der Fahrt aktiviert war, war demnach nicht defekt und nicht für den Unfall verantwortlich.  Der Fahrer hatte laut der Behörde sieben Sekunden Zeit, um auf den Zusammenstoß mit dem Lkw zu reagieren. Das Ergebnis der Untersuchungen erspart Tesla auch eine Rückrufaktion. [Mehr bei The Verge]

Google platziert einer Studie zufolge bei Suchanfragen in 91 Prozent der Fällen Anzeigen für eigene Produkte an oberster Stelle.  [Mehr bei Recode]

LinkedIn rollt das bisher umfangreichste Redesign der Desktop-Version aus und legt dabei den Schwerpunkt auf Messaging und User-Feeds.  [Mehr bei TechCrunch]

Uber muss eine Strafe in Höhe von 20 Millionen US-Dollar zahlen, weil Fahrern zu hohe Verdienstmöglichkeiten versprochen wurden. [Mehr bei USA Today]

Twitter hat seine Ziele für mehr Diversität im Jahr 2016 erreicht und will diese im aktuellen Jahr noch höher stecken. 30 Prozent der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. [Mehr bei Bloomberg]

Einen schönen Freitag!

Eure Gründerszene-Redaktion

bild: Getty Images / ROBYN BECK

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