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Auch heute passiert so einiges in der Welt – und wir wollen natürlich nicht, dass ihr etwas verpasst. Die wichtigsten Nachrichten im Schnelldurchlauf.

Mercedes macht Tesla im Solar-Geschäft Konkurrenz: Der Autobauer Daimler weitet sein Geschäft mit stationären Batteriespeichern aus. In Kalifornien verbündet sich die Konzerntochter Mercedes Benz mit dem Solaranlagen-Installateur Vivint. Die beiden Unternehmen wollen es Hausbesitzern ermöglichen, dezentral Strom zu erzeugen und zu speichern. Damit attackiert das deutsch-amerikanische Duo direkt Tesla, der nach der Übernahme von des Energierunternehmens Solarcity als größter Konkurrent von Vivint gilt. [Mehr bei Engadget


Kalifornische Tesla-Mitarbeiter klagen über Hunderte Arbeitsunfälle: Grund für die Verletzungen und Zusammenbrüche in der Tesla-Fabrik in Fremont soll den Arbeitern zufolge der „mörderische Druck“ durch aggressive Produktionsziele sein. Seit 2014 hätten mehrere hundert Male Rettungsdienste gerufen werden müssen. „Wir sind ein Unternehmen, das Geld verliert”, verteidigte Elon Musk Teslas Produktionsstrategie, Aber es ist nicht so, dass wir gierige Kapitalisten wären, die an der Sicherheit sparen würden, um Profite zu maximieren.” [Mehr bei The Guardian].


Europäischer Gerichtshof wird sich mit Uber Black befassen: Der Limousinen-Service von Uber wird seine Interessen vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vertreten müssen. Anders als bei Uber Pop haben Fahrer von Uber Black eine Lizenz zur Beförderung und sind ausreichend versichert. Probleme macht jedoch die deutsche Gesetzeslage hinsichtlich der Rückkehrpflicht von Fahrzeugen. Nun hat das deutsche Gericht den EuGH eingeschaltet, weil es wissen möchte, ob ein Verbot von Uber Black womöglich mit dem EU-Recht kollidiert. [Mehr bei Heise]

Bild: Getty Images /AFP; Mitarbeit von Marco Weimer